Lithosol


In der Öffentlichkeit ist noch immer völlig unbekannt,daß es seit 100 Jahren ein Mittel gibt, welches Steine auch ohne Operation beseitigt. So etwas wird auch gar nicht geglaubt mit dem naiven Satz: "Das müßte doch der Professor, der mich operiert, wissen." Als ob sich jemand genau den Ast absägt, auf dem er sitzt!

Am 10. August 1972 ging bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts Nürnberg-Fürth eine Anzeige gegen die Firma Apotheker Ringlers Erbe ein mit dem Hinweis, daß sie in ihrer Werbung behauptet: "...man kann mit Choliton Gallensteine auch ohne Operation beseitigen:' (Choliton bzw. jetzt Lithosol beseitigt auch Nieren- und Blasensteine usw., aber bei der Anzeige ging es nur um die Behauptung_ Gallensteine, weshalb in den folgenden Dokumentationen nur Gallensteinberichte stehen.

In der umfangreichen Anzeige wurde darauf hingewiesen, daß dies eine irreführende Aussage im Sinne des § 3 Nr.l des Heilmittelwerbegesetzss sei, denn - und nun kommt der schönste Satz über den, ach so hohen Stand der Medizin von Heute - denn nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft könnten Gallensteine durch Arzneimittel weder aufgelöst noch abgetrieben werden. (!)

Daraufhin erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Inhaber der Firma. Das Gericht eröffnete das Verfahren, das sich dann 4 Jahre lang hinzog. Es wurde im In- und Ausland ermittelt, Patienten wurden befragt und Gutachten eingeholt.

Am 9. Juni 1976 hat die Staatsanwaltschaft die Anklage zurückgezogen, nachdem sie sich nach eingehendster Prüfung und Ermittlungen davon überzeugen konnte,"daß man eine Gallenerkrankung mit Choliton beheben oder lindern kann, vor allem aber die Möglichkeit besteht, Gallensteine mit diesem Präparat zu beseitigen:" (Aktenzeichen 29 DS 79/73 ).

Die Fa. hatte zuerst eine 16-seitige Dokumentation vorgelegt, ausgearbeitet von dem Schweizer Naturarzt Paul Gigler. Dieses Gutachten wurde von der Staatsanwaltschaft zwar positiv bewertet, aber es reichte nicht aus. Man wollte auch Beweise, wonach deutsche Patienten erfolgreich mit Choliton behandelt wurden - als ob sich Steine an die Nationalität halten.

Ein Arzneimittelhersteller hat natürlich wenig Möglichkeiten, Namen und Adressen von Personen zu erfahren, bei denen eine Gallensteinerkrankung mit Choliton behandelt wurde. Solche Adressen werden einer Firma nur bekannt, wenn sich ein Patient in einer ganz speziellen Frage an den Hersteller direkt wendet. Hier konnte die Firma dann nach einigen Wochen anfragen, wie die Wirkung von Choliton bei ihm war.

Diese Antwortschreiben stellte die Firma dem Gericht zur Verfügung (2.Dokumentation). Das Gericht lud dann nach eigenem Ermessen eine Anzahl von Personen als Zeugen vor und befragte sie. Man bat sogar diese Patienten, den jeweils behandelnden Arzt von der Schweigepflicht zu entbinden, damit auch von den Ärzten Stellungnahmen eingeholt werden konnten_ Das Ergebnis war, daß das Strafverfahren eingestellt wurde. Das Gericht hatte entschieden: Choliton (Lithosol) ist gut.

1. Dokumentation über die Wirksamkeit von Choliton bei Gallensteinen In der Schweiz hieß das Mittel "Nephrochol", eine Bezeichnung, die sogar besser aussagt, daß es sowohl Gallensteine als auch Nierensteine betrifft (Nephro=Nieren, Chol=Galle).

Der Gutachter schreibt, daß er im Laufe von 19 Jahren viele hundert Patienten mit Gallen- und Nierensteinen erfolgreich damit behandelte. In schwierigen Fällen, bei großen Steinen, war es allerdings notwendig, die Kur bis zu 3 x zu wiederholen, um einen vollen Erfolg zu erzielen. (Wenn die Patienten auf einen ungestörten Platz verlegt worden wären oder die anderen Ursachen ihrer Übersäuerung abgestellt hätten, wäre es sicher schneller gegangen, denn natürlich muß zuerst die Ursache einer Krankheit ausgeschaltet werden, auch um keinen Rückfall zu bekommen.) Die meisten seiner Patienten waren vorher schon anderweitig in erfolgloser Behandlung gewesen. Aus dem Gutachten:

Gallensteine können vorkommen: 1. in der Gallenblase 2. im Ductus cysticus 3. im Ductus hepaticus 4. im Ductus choledochus 5. an der Papilla Vateri

1. Die chemische Zusammensetzung der Gallensteine Cholesterin-Steine

2. Cholesterin-Gallen-Pigment-Steine (bestehend aus Gallenfarbstoff, Kalk und Cholesterin), oft fazettiert mit konzentrischen Schichtungen auf der Bruchfläche

3. reine Gallen-Pigment-Steine

4. Pigment-Kalksteine (kleine dunkelgrüne Steine, maulbeerartig, meist sehr zahlreich)

5. reine Kalksteine

In manchen. Fällen kommen auch nach der Operation noch Koliken vor, infolge von Verkrampfungen der Leber- und Gallengänge.

2. Dokumentation über die Wirksamkeit des Präparates Choliton (jetzt Lithosol) bei Gallensteinen

1. Waldemar Albrecht, Bau-Ingenieur, Düsseldorf 5.5.1976: "Ich kann Ihnen sagen, daß ich meine Choliton-Kur mit bestem Erfolg beendet habe. Wie Sie bereits wußten, wollte mein Arzt unbedingt eine Operation, welche ich abgelehnt habe. Ich habe mit Ihrem Präparat Choliton einen letzten Versuch gemacht und nach gut 8 Wochen bin ich ohne Gallensteine. Letzte Labor-Blutuntersuchung am 27.7.76: "Völlig neutral" - ohne negativen Befund in allen Phasen. Ich habe mich sehr gefreut, kann wieder alles essen, Stuhlgang normal täglich in gesunder Farbe. Mein Arzt steht vor einem Rätsel, ich werde bei meinem nächsten Besuch vom Erfolg des ausgezeichneten, bekömmlichen Mittels berichten. Hoffentlich ist er nicht verärgert, habe mir das Mittel aus der Apotheken-Zeitung herausgesucht."

2. Anni Albers, Twist 16.6.1973: "Vor ein paar Wochen schrieb ich Ihnen, daß ich Ihre Kur mitgemacht habe und mich seither gut fühle. Mein Vater Hermann Egber in Adorf hatte die Kur für mich kommen lassen im Januar. Ich hatte viele Steine in den Gallenwegen (trotz einer Operation vor zwei Jahren). Damals war ich schlimm dran, alle 4-6 Wochen eine Kolik. Ich habe mich vor 4 Wochen röntgen lassen und zu meiner größten Freude konnten jetzt nach der Choliton-Kur keine Steine mehr festgestellt werden. Auch Beschwerden habe ich seit Ihrer wunderbaren Kur überhaupt nicht mehr. Ich fühle mich wie neugeboren. Ich habe Ihre Kur schon drei Bekannten von mir empfohlen, die Sie wohl in nächster Zeit anschreiben werden."

3. Wilhelm Rank, Düsseldorf: "Nachdem ich die Gallenstein-Kur mit Ihrem Präparat Choliton beendet habe, will ich Ihnen kurz mitteilen, daß das Pulver bei mir sehr gut gewirkt hat und ich auch den Abgang vieler Gallensteine, und zwar in Erbsengröße, feststellen konnte. Danach fühlte ich mich fast beschwerdefrei. Ich habe mir noch eine Kur bestellt, um dadurch völlig zu gesunden, und werde jedem, der damit zu tun hat, Ihr Präparat sehr empfehlen."

4. August Wolf, Frankenwinheim, 25.5.1965: "Auf Ihre Anfrage möchte ich gerne antworten: Das Heilmittel war sehr gut und hat mich gesund gemacht. Ich hatte vorher schon viel probiert, aber immer nicht das Richtige. Jetzt, 5 Tage nach der Einnahme von Choliton, sind 5 oder 6 Steine weggegangen. Von der Zeit an kann ich fast alles essen und trinken, habe nur noch einiges Stechen in der Galle, ist aber nicht schlimm. Vorher war ich schon zweimal im Krankenhaus, aber der Arzt hatte Bedenken zu operieren wegen meinem Herz-leiden. Mit Choliton ging's nun ganz leicht ohne Operation."

5. Marianne Beer, Regensburg, 14.4.1975: "Die Choliton-Kur habe ich Ende Dezember 1974 beendet. Das Präparat ist gut zum Einnehmen und gut verträglich. Vor ca. 2 Wochen habe ich mir nochmals eine Gallenblasenfüllung machen lessen mit dem Ergebnis, daß keine Steine mehr zu sehen sind."

Hier nun einige Fälle der 1. Dokumentation. Die Diagnose "Gallensteine" war meist durch Röntgenaufnahmen häufig richtig gestellt, die vorherige Behandlung aber erfolglos.

Fall 1: Herr E. F. Langenthal litt unter heftigen Gallenbeschwerden mit starken Schmerzausstrahlungen, deren Mittelpunkt sich in der Leber- und Gallengegend befand. Aufgrund meiner Untersuchung kam ich zu dem Ergebnis, daß es sich hier um Gallensteine handeln müßte und verordnete Nephrochol/Choliton. Während der Anwendung des Präparates konnte der Patient im Stuhl den Abgang von Steinen in weiß-gelber Farbe und eine größere Anzahl Steine in grüner Farbe feststellen. Ich konnte mich davon überzeugen, daß es sich hierbei um Pigment-Kalksteine gehandelt hat. Noch während der Kur konnte der Patient das Schwinden der Beschwerden feststellen. Gleichzeitig besserte sich das Allgemeinbefinden.

Fall 2 : Frau R., Teufen hatte in Abständen unter heftigen Gallenkoliken zu leiden, wobei von ihr auch immer Fieber über 38 Grad festgestellt werden konnte. Aufgrund meiner Anleitungen begann sie sofort mit der Nephrochol/ Choliton-Kur. Während der Kur mit den Stärken I und II konnte der Abgang von 33 kleineren Gallensteinen mit einem Durchmesser von 3-5 mm festgestellt werden. Während der Nachkur gingen nochmals 3 Steine mit einem Durchmesser bis zu 8 mm ab. Koliken traten keine mehr auf. Auch die Schmerzen blieben aus. Die vorher verschriebene Diät konnte aufgehoben werden.

Fall 3: Frau A., Uster wurde schon längere Zeit wegen eines Gallenleidens mit Gallensteinen von anderer Seite behandelt. Geringste Diätfehler riefen heftige Beschwerden hervor, die bisherige medikamentöse Behandlung hatte nur wenig Erfolg. Eine Operation wurde ins Auge gefaßt. Die Patientin wandte sich zuvor an mich und ich verordnete Nephrochol/Choliton. Eine regelmäßige genaue Untersuchung des Stuhls erfolgte seitens der Patientin nicht. Während der Kur traten nochmals 2 Koliken auf, wobei sie dann allerdings nach der 1.Kolik den Abgang von 3 Steinen feststellen konnte, nach der 2.Kolik den Abgang eines weiteren Steines. Die zuerst geschilderten Beschwerden ließen nach der Behandlung weitestgehend nach. Allerdings war immer noch eine gewisse Empfindlichkeit bei der Einnahme von fetter Nahrung festzustellen.

Fall 4: Schwester Ilse W., Bern leidet unter Kreislaufstörungen, starken Gallenschmerzen mit Ausstrahlungen in die Schulter und den Arm, sie hat in Abständen von einigen Wochen immer wieder leichtere Kolikanfälle. Während der Anwendung von Nephrochol/Choliton findet sie im Stuhl eine große Zahl Gallensteine in Form und Größe von kleinen Erbsen. Einige Steine in der Größe einer Bohne. Sie betont, daß der Abgang der Steine ohne Schmerzen erfolgt sei.

Hier aus den Beipackzettel

Weiter stand im Beipackzettel: Was kann man gegen Gallensteine tun? Lange Zeit galt die Operation als einzig mögliche Abhilfe gegen Gallensteine, und auch heute gibt es Fälle - z.B. Vereiterung der Gallenblase mit drohendem Durchbruch in die Bauchhöhle usw. - bei denen nur der Chirurg helfen kann. Aber sehr häufig wird man dem Leiden auch auf andere Weise begegnen können. Freilich kann man nicht erwarten, in wenigen Tagen gesund zu werden, und Gewaltkuren sind nicht sehr ratsam. Viel besser ist es, mit Vorsicht vorzugehen und zu versuchen, dem Leiden schonend und behutsam entgegenzutreten und durch eine zweckmäßige Arzneimittel-Kur, zu der auch eine diätetische Ernährungsweise gehört, langsamer, aber auf natürliche Weise die ersehnte Hilfe, d.h. Befreiung von den lästigen und quälenden Gallensteinen zu finden. Hierzu hat sich Cholithon (jetzt Lithosol) seit Jahrzehnten bewährt. Es fördert den Abgang der Steine, regt den Gallenfluß an, wirkt anregend auf die Verdauung ohne unerwünschte Nebenwirkungen und hebt dazu das körperliche und seelische Befinden des Kranken. Cholithon (jetzt Lithosol) ist ein salinisches Arzneimittel, ein Gemisch aus vielen wirksamen Salzen, das sich angenehm und störungsfrei einnehmen läßt und bestens verträglich ist, im Gegensatz zu Ölkuren, die in ihrer Einnehmeweise von vielen als recht uangenehm empfunden werden. Cholithon (jetzt Lithosol) ergibt - in Wasser gelöst - einen perlenden Trank, der so schmeckt, daß er auch von schlechten Einnehmern ohne Widerwillen genommen wird.




Weitere Infos nachfolgend:

Lithosol löst Gallensteine einfach auf

In der Öffentlichkeit ist noch immer unbekannt, dass es seit etwa 100 Jahren ein Mittel gibt, welches Nieren- und Gallensteine auflöst und so eine Operation erspart. Das früher unter dem Namen Choliton hergestellte Mittel heisst jetzt Lithosol, ist aber heute nur sehr schwer erhältlich.



Die Lithosol-Rezeptur ist kein Geheimnis. Wer die Mühe und den Aufwand nicht scheut, kann sich die Pülverchen selbst zusammen mischen. Einfacher ist es aber, sich von seinem Arzt ein Rezept ausschreiben zu lassen und Lithosol bei u.a. Adresse zu bestellen

Eine Portion enthält: Stärke 1 Stärke 2 Stärke 3
Kaliumsulfat 0,001g 0,001 g 0,001 g
Natriumchlorat 0,009 g 0,009 g 0,009 g
Natriumsulfat 0,022 g 0,022 g 0,022 g
Kaliumtartrat 0,050 g 0,050 g 0,050 g
Karlsbader Salz 0,100 g 0,100 g 0,100 g
Magnesiumperoxyd 0,050 g 0,050 g 0,050 g
Lithiumcarbonat 0,165 g 0,220 g 0,330 g
Natriumbicarbonat 2,038 g 1,983 g 1,873 g
Weinsäure 1,065 g 1,065 g 1,065 g

Benötigt werden:
20 Packungen der Stärke 1
10 Packungen der Stärke 2
10 Packungen der Stärke 3

Eine Kur mit Lithosol ist sehr einfach durchzuführen:
Das Pulver wird in Wasser aufgelöst und gleich morgens getrunken
  • 10 Tage je eine Portion der Stärke 1
  • 10 Tage je eine Portion der Stärke 2
  • 10 Tage je eine Portion der Stärke 3
  • 8 Tage Pause
  • 10 Tage je eine Portion der Stärke 1

Bei sachgemäßer Anwendung sind Nebenwirkungen von Lithosol bisher nicht bekannt, auch nicht bei längerem Gebrauch. Auch sind keine Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und keine Gegenanzeigen bekannt. Wenn notwendig, kann die Lithosol-Kur beliebig oft wiederholt werden.


Die Lieferadresse:
Elefanten-Apotheke
Inh. Herr Majer
Leopoldstraße 36
95615 Marktredwitz
Tel.: 09231/96900
Fax: 09231969077

Da das Mittel verschreibungspflichtig ist, benötigt die Apotheke ein Rezept vom Arzt bzw. vom Heilpraktiker.



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