Rasterbrille


Besser sehen mit Rasterbrillen:
Die Rasterbrille besitzt keine eingeschliffenen Korrekturgläser und braucht daher auch nicht vom Augenarzt verschrieben zu werden. Sie wurde von dem Augenoptiker Rolf Kammerer entwickelt und kinesiologisch getestet. Das Testergebnis zeigt, daß sich die Brille auf den Organismus insbesondere auf die Muskel-Funktionen positiv auswirkt. Sie kann von jedem getragen werden und braucht auch nicht speziell vom Optiker angepasst zu werden. Die Rasterbrille hilft sowohl Kurz- als auch Weitsichtigen. Ihr erster Vorteil liegt darin, daß Sie über weite Strecken ohne Brille mit eingeschliffenen Gläsern auskommen. Bei normalen Brillengläsern wird das einfallende Licht durch den Schliff so gebrochen, dass es wieder auf der Netzhaut auftrifft. Das verhilft zwar dazu, wieder scharf zu sehen - oftmals sogar zu scharf -verändert aber nichts an der Erstarrung des Auges und an den dem Sehfehler zugrundeliegenden Ursachen. Im Gegenteil - durch geschliffene Augengläser wird das Auge geradezu gezwungen, unverändert zu starren, was meist einer weiteren Verschlechterung des Sehvermögens Vorschub leistet bzw. eine Verbesserung verhindert.



Kurzsichtigkeit - Weitsichtigkeit : So wirkt die Rasterbrille

Durch den Rastereffekt wird das für viele Kurzsichtige schon zur Gewohnheit gewordene Starren unterbrochen. Sie "zwingt" das Auge geradezu, viele kleine Blickbewegungen zu machen, um sich aus den vielen kleinen "Einzelbildern" eine optische Gesamtinformation zu bilden, und wirkt sich dadurch äußerst vorteilhaft auf die Beweglichkeit, Durchblutung und damit auf die Gesamtvitalität der Augenmuskeln sowie des gesamten Auges aus.
Die Rasterbrille ist sowohl im Nahbereich, also z.B. zum Lesen oder Nähen, als auch für die Ferne, z.B. zum Erkennen von Hinweisschildern, zum scharfen Sehen in der äußeren Umwelt und für Arbeiten im häuslichen Bereich, also für sehr viele Situationen gut anzuwenden. Manche tragen sie auch gern, wenn sie über längere Zeit in eine Lichtquelle schauen müssen, wie dies z.B. beim Computerbildschirm, beim Fernsehen oder im Kino der Fall ist.
Die Rasterbrille eignet sich auch besonders gut als Übungsbrille für Personen, die ohne Korrekturgläser auskommen möchten und wieder ohne Brille sehen lernen wollen.
Es gibt 3 Typen von Rasterbrillen:
a) konventionelle Rundloch-Rasterbrillen, die für jeden geeignet sind.
b) Rasterbrillen mit pyramidenförmigen Lochrastern, für Nichtbrillenträger, welche ihre Augen vorbeugend trainieren wollen und für Brillenträger bis zu 3 Dioptrien und
c) Rasterbrillen mit bifocalen Rastern für Brillenträger ab 3 Dioptrien und für ältere Menschen.
Die Frage nach der natürlichen Augenentspannung wird für viele Menschen immer dringender, zumal die herkömmliche Linsenbrille bekannterweise nur ein Palliativ- (Linderungs) Mittel darstellt. In den meisten Fällen kann jedoch die Ursache der Sehschwäche mit Linsenbrillen nicht behoben werden!
Bei Rasterbrillen ist das anders: Statt eines herkömmlichen Korrekturglases wird ein dunkles Punktraster aus Kunststoff eingebracht. Durch die Perforierung wird erreicht, daß der einfallende Lichtstrahl bereits vor dem Auge gebündelt wird und direkt auf die Netzhautmitte, die Stelle des schärfsten Sehens trifft. Durch das nahezu scharfe Bild auf der Netzhaut wird das Gehirn nun animiert, für die restliche Fokussierung die Augenmuskulatur zu benutzen, ähnlich wie bei der Lochblende Ihres Augenarztes.

Das für viele schon zur Gewohnheit gewordene Starren und Erstarren der Augen wird so unterbrochen und die Augenmuskulatur wird trainiert. Es wird empfohlen, die Rasterbrille täglich etwas länger zu tragen und allmählich gegen die bisherige Brille auszutauschen. Nachdem die Rasterbrille zuletzt einige Zeit ganztags getragen wurde, konnten verschiedene Leser wieder ganztags ohne Brille sehen.
Unsere Leser berichten uns seit etwa 2 Jahren mit großer Begeisterung von den Rasterbrillen. Es soll sie aber schon seit dem Herbst 1999 geben. Der Verkauf erfolgt unseres Wissens nicht durch Optiker, sondern nur durch Laden und Versandunternehmen für Naturheilkunde.
Die Einzelhandels-Preise liegen zwischen 29.oo Euro und 36.oo Euro.




Fast jeder 2. Mensch hat Augenprobleme und gerade auch immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Sehstörungen. Die Brille, die ihnen der Optiker anpaßt, führt zwar dazu, daß sie wieder besser sehen können, in den meisten Fällen kann jedoch die Ursache der Sehschwäche nicht behoben werden. Hierzu bietet die Rasterbrille eine intelligente Alternative!
Wie funktioniert die Rasterbrille?
Die Rasterbrille, die auch oft Lochbrille oder Gitterbrille genannt wird hat lauter kleine Löcher da, wo sonst das Brillenglas zu finden ist. Durch dieses Punktraster der Brille wird der einfallende Lichtstrahl schon vor dem Auge gebündelt und ausgerichtet. Dadurch trifft das Licht direkt auf die Netzhautmitte, die Stelle des schäfsten Sehens. (Bei Weit- oder Kurzsichtigkeit wird der Lichtstrahl hinter oder vor der Netzhautmitte gebündelt, wodurch das Bild unscharf wird.) Dies kann sich positiv auf das Fokussierungsverhalten Ihres Auges auswirken.
Vorteile der Rasterbrille
1. Vorteil: Rasterbrillen sind für jedermann geeignet, egal, ob Sie weit- oder kurzsichtig sind.

2. Vorteil: Wenn Sie die Rasterbrille tragen, können Sie gut sehen (obwohl Sie keine Brillengläser tragen!) und gleichzeitig trainieren sie automatisch die Beweglichkeit Ihre Augenmuskulatur.

3. Vorteil: So kommen sie weite Strecken ohne Brille mit geschliffenen Gläsern aus, was erst eine Veränderung Ihrer Sehfähigkeit ermöglicht.

4. Vorteil: Durch die Rasterbrille wird das für viele Kurzsichtige schon zur Gewohnheit gewordene STARREN unterbrochen. Beweglichkeit der Augenmuskulatur, Durchblutung und Gesamtvitalität verbessern sich!

Wo kann ich die Rasterbrille tragen?
Geeignet ist die Rasterbrille sowohl im Nahbereich (Lesen, Nähen) als auch für die Ferne und wenn Sie längere Zeit in eine Lichtquelle schauen müssen, z. B. Arbeit am Computer. Sie sollten die Rasterbrille nicht beim Autofahren oder bei Tätigkeiten, bei denen schnelles Reaktionsvermögen erforderlich ist, tragen.
Wie lange kann ich die Rasterbrille täglich tragen?
Grundsätzlich gilt: Solange es Ihnen angenehm ist. Fangen Sie mit dem Tragen der Rasterbrille langsam an. Zu Anfang genügen 10 bis 15 Minuten. Diese Zeit können Sie dann langsam steigern. Durch das neue Training der Augenmuskeln kann es zu einer Überanstrengung, zu einer Art Augenmuskelkater kommen. Daher sollten Sie Sich anfänglich nicht übernehmen.

Welche Arten von Rasterbrillen gibt es?


Es gibt 3 Arten von Rasterbrillen:

1. "Ganzflächiger Raster":
Die bewährte, konventionelle Rasterbrille mit "ganzflächigem Raster" (durchgehende Löcher). Diese Rasterbrille ist für jeden geeignet.

2. "Quadratischer Raster":
Bei dieser Rasterbrille haben die Löcher eher quadratische Form. Langjährige Erfahrungen zeigen, daß dieser Rastereinsatz unter 2,0 Dioptrien bevorzugt wird und Nichtbrillenträgern zur Vorbeugung dient.

3. "Bifocaler Raster":
Diese Rasterbrille besitzt zwei verschiedene Lochgrößen. Im oberen Sehbreich ist ein kleineres und dichteres, im unteren Sehbereich ein grösseres und gröberes Punktraster angebracht. Langjährige Erfahrungen zeigen, daß dieser Rastereinsatz über 3,0 Dioptrien bevorzugt wird und bei älteren Personen der Vorbeugung dient.


Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Asklepios-Versand
http://www.asklepios-versand.de/info/rasterbrillen.html


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