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| Besser sehen ohne Brille |
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Ist es denn nicht wirklich wunderschön seine Umwelt bis ins hohe Alter voll wahrnehmen zu können, seine Lieben ansehen zu können, die Schönheit der Natur zu bewundern und noch immer ein gutes Buch lesen zu können. Die Augen und das Gehirn sind doch die beiden wichtigsten Funktionen, selbst wenn man bettlägerig sein sollte. Die wichtigsten Substanzen, die das Auge braucht sind Selen, Beta-Carotin(Vitamin A) und Vitamin B12. Zink und Chrom. Die niederländische Firma Dr.Hittich bietet Tabletten mit der Bezeichnung Beste Sicht plus an, welche alle diese Substanzen und noch einiges andere Nützliche enthält(Vertrieb Greenpower B.V. in NL-6460 HA-Kerkrade, Verkauf auch an Endabnehmer). Unsere Augen sind heute hohen Anforderungen ausgesetzt und wir vergessen leider oft ihnen einen passenden Ausgleich zu gönnen. Im Gegenteil, wir setzten eine Brille auf um das Defizit der überanstrengten Augen mechanisch auszugleichen. Wellness und ganzheitliche Medizin sind heute geflügelte Worte, auch in der Augenheilkunde könnte es ganzheitlicher zugehen. Schon der Augenarzt Dr. W. Bates, hat vor über 80 Jahren, die Zusammenhänge von Anspannung und unscharfem Sehen untersucht. Er entwickelte die ersten Augenübungen und war nicht der Einzige, der sich mit ganzheitlicher Augenheilkunde beschäftigte. Etwa zeitgleich forschte Graf Wieser in Deutschland und auch er wies auf die komplexeren Zusammenhänge des verschwommenen Sehens hin. Beide wurden von ihren Kollegen für ihre Bemühungen scharf verurteilt und verspottet. Der amerikanische Augenarzt William Bates (1881 -1931) lernte während des Studiums nur die offizielle Lehrmeinung kennen, der er zunächst auch strikt folgte. Als er später zum Dozenten für Augenheilkunde berufen wurde, lehrte er ebenfalls das Schulwissen. Mit zunehmender Erfahrung und Enttäuschung durch die unzulängliche Therapie kamen dem jungen Augenarzt aber allmählich Zweifel und er stellte sich die folgenden beiden Grundfragen: In welche seelisch-geistigen Regionen führt das Sehen, in welchen Wechselbeziehungen steht es mit dem Seelenleben und welche praktischen Konsequenzen sind daraus zu ziehen? Warum soll die Natur ausgerechnet beim so wichtigen Sehvorgang keine Selbstheilungsregulationen vorgesehen haben, über die der restliche Organismus verfügt? Da vorher noch niemand diese Fragen gestellt hatte, konnte die Schulmedizin sie nicht beantworten, Bates mußte selbst umfangreiche Untersuchungen dazu anstellen. Als er nach langjähriger Forschung erstmals der amerikanischen Ärztegesellschaft darüber berichtete, fand er dafür aber keine Anerkennung, sondern wurde als Außenseiter ignoriert und angefeindet. Die breite Öffentlichkeit dagegen nahm sein 1919 erschienenes Buch Besser sehen ohne Brille" begeistert auf; vielen Menschen half das neue Training, wieder ohne Sehhilfe auszukommen. Nach Europa gelangte das Bates-Sehtraining um 1929 durch den Engländer Harry Benjamin. In den 30er und 40er Jahren erlebte das Training vor allem in USA eine Blütezeit. Das war vor allem das Verdienst von Margarete Corbeff, deren Mann nach offizieller Diagnose an unheilbar fortschreitender Sehschwäche litt, von Normales Sehen erfordert, daß die Augenmuskeln ständig von Fern- auf Nahsehen und umgekehrt umstellen können; das gelingt nur, wenn sie nicht chronisch verspannt sind, sonst halten sie nämlich an der Einstellung auf eine bestimmte Entfernung fest. Die Erben von Dr. Bates, um nur einige zu nennen: Dr. Meir Schneider, Dr. Janet Goodrich, Wolfgang Hätscher-Rosenbauer oder Jacob Liberman griffen die Erkenntnisse von Bates auf, entwickelten und verfeinerten die Übungen und bieten Methoden und Techniken zur Verbesserung der Sehkraft an. Alsdann braucht das Auge Training. Jedermann hat sicher 3x täglich für 10-15 Minuten Zeit um dies zu tun. Um dieses Training in aller Kürze darzustellen: Es hilft zumeist abwechselnd auf einen Punkt in der Nähe,
einen Punkt in einer entfernten Zimmerecke und einen Punkt in weiter Ferne zu
sehen. Immer kurz verweilen und dann wieder einen anderen Punkt zu fixieren und
genau zu betrachten. Genauer beschrieben ist das Augentraining in den
Büchern Ohne Brille bis ins hohe Alter von Harry Benjamin,
Ohne Brille besser leben von Christopher Markert und
Augenschule für gesundes Sehen von Dr.Wolfgang
Hätscher-Rosenbauer Es gibt Übungen gegen Kurz-Weit-und Alterssichtigkeit, Schielen, Doppelsichtigkeit, Hornhautverkrümmung, gereizte, gerötete, trockene Augen und Augenübungen und -spiele können auch bei sämtlichen Augenerkrankungen begleitend eingesetzt werden. Es fehlt hier der Platz um hier auf die für jede Form der Alterssichtigkeit speziell notwendige Übung einzugehen. Lesen Sie die empfohlenen Bücher oder, falls Ihre Alterssichtigkeit schon weit fortgeschritten ist, lassen Sie sich diese Bücher vorlesen. Ist die Alterssichtigkeit erst in der Phase der Entstehung, so genügen auch ganz einfache 3 Maßnahmen: Es ist aber wichtig zur Entspannung der Augenmuskeln (nach einiger Übung setzt sich diese Entspannung übrigens in die Körpermuskulatur fort). Die Übung wird 2 -3 mal täglich je 10 Minuten durchgeführt. In bequemer Körperhaltung schließt man die Augen und legt die hohlen Handflächen so darüber, daß sie die Lider nicht berühren. Während der Übung läßt man die Gedanken zwanglos kommen und gehen, auch angenehme Hintergrundmusik trägt mit zur Entspannung bei. Zwinkern mit den Lidern sorgt dafür, daß die Hornhaut stets gut mit Tränenflüssigkeit benetzt wird. Zunächst gewöhnt man sich an, bewußt alle 5-10 Sekunden einmal zu zwinkern, bis das nach einigem Training zur Gewohnheit wird und automatisch erfolgt. Benetzen der Augen mit Wasser regt die Durchblutung an und entspannt die Augenmuskeln. Die Übung wird mit geschlossenen Augen durchgeführt. Morgens benetzt man die Augen zunächst 20 mal mit warmem, dann 20 mal mit kaltem Wasser, abends verfährt man umgekehrt, also zunächst kalt, dann warm. Neben den erwähnten Substanzen und dem Augentraining ist auch die Augenflüssigkeit von Bedeutung. Ein häufiges Blinzeln (Öffnen und Schließen der Augenlieder) führt zumeist genügend Augenflüssigkeit heran. Wenn es um die Augen geht, sind auch die Ernährung und die Lebensgewohnheiten zu thematisieren. Augenübungen helfen einen stressigen Lebensstil zu unterbrechen und neue gesunde Gewohnheiten bereichern das Leben. Dass bei Augenkrankheiten wie der altersbedingten AMD eine Ernährung mit viel Obst einen schützenden Effekt hat, liefert eine Studie an 70000 Frauen und 40000 Männern, in der die Erkrankung an AMD sowie die Ernährungsgewohnheiten erfasst wurden. Bei Personen, die mindestens dreimal täglich Obst aßen, war das AMD-Risiko um 36 % geringer als bei Personen, die weniger als eineinhalb Portionen zu sich nahmen. Eine weitere Studie zeigte, dass eine Nahrungsergänzung mit dem Antioxidans Lutein, die Symptome einer AMD linderte. Eine luteinreiche Ernährung könnte also die Netzhaut vor degenerativen Prozessen schützen. Lutein gehört zur Familie der Karotinoide und ist besonders in grünem Gemüse wie Spinat, Kohl, Grünkohl, Senfgemüse, Mais oder Salat enthalten. Um dauerhaft den Durchblick" zu bewahren, benötigen auch unsere Augen die richtige Ernährung".. Gerade beim Autofahren, beim Lesen, vor dem Computer oder nachts machen sich die ersten Anzeichen der AMD bemerkbar. Zwischendurch ein paar Möhrchen" zu knabbern, die seit jeher aufgrund ihres hohen Beta-Carotin-Gehaltes für die Gesundheit der Augen empfohlen werden, reicht zur Vorbeugung leider nicht aus. Insgesamt ist ein höherer Bedarf an pflanzlichen, carotinoidreichen Lebensmitteln mit ihrer Fülle an Biostoffen nötig. Ernährungswissenschaftliche Studien aus den USA haben gezeigt, dass Personen, die pro Woche fünf oder mehr Portionen lutein-und zeaxanthinreicher Lebensmittel zu sich nehmen, ein um mindestens 43 % niedrigeres Risiko haben, an einer altersbedingten Makuladegeneration zu erkranken. Besonders luteinund zeaxanthinreiche Lebensmittel sind z. B. Grünkohl, Spinat, Brokkoli, Blattsalat, grüne Erbsen und Rosenkohl. (Lutein und Zenxanthin sind auch in dem bereits erwähnten Präparat Beste Sicht Plus enthalten.) Daneben schützen antioxidativ wirkende Flavonoide in Weintrauben und das in Tomaten vorkommende Lycopin die Augen vor freien Radikalen, die beispielsweise durch UV-Strahlung entstehen. Auch die Vitamine C und E sind wichtige Radikalfänger. Vitamin C steckt in frischem Obst und Gemüse sowie reichlich in Acerola-, Holunder- und Sanddornprodukten, Nüsse, Samen, kalt gepresste Pflanzenöle sowie Weizenkeime enthalten besonders viel Vitamin E. Vitamin A beugt Nachtblindheit vor und die Spurenelemente Zink, Selen, Chrom und Mangan unterstützen die natürlichen Schutzmechanismen des Auges. Eine besondere Bedeutung für die Gesundheit der Augen hat die wilde Heidelbeere (Vaccinum myrtillus.) Sie besitzt unter der Schale der Frucht einen Farbstoffe, die bei Hautkontakt eine intensive Blauverfärbung bewirkt. Es handelt sich um Anthocyane, die zur umfangreichen Stoffgruppe der Flavonoide zählen. Die Ergebnisse zahlreicher wissenschaftlicher Studien belegen, dass sie eine die Blutgefäße schützende Wirkung entfalten und dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Von den Anthocyanen der Heidelbeere ist schon seit längerem bekannt, dass sie sich hervorragend als Naturarznei zur Behandlung von Augenproblemen eignen. So ließ sich durch die Wirkung von Anthocyanen eine gesteigerte Aktivität von Netzhautenzymen nachweisen, die eine schnellere Regeneration des Sehpurpurs bewirken. Letzterer ist bekanntlich dafür verantwortlich, dass die Energie des Lichtstrahls im Gehirn als Seheindruck wahrgenommen wird. Durch die Aktivierung der für das Hell/Dunkel-Sehen und die Kontrastwahrnehmung verantwortlichen Stäbchenzellen unterstützen Anthocyane die Sehfunktion. Die Einnahme von Anthocyanen in konzentrierter Form verbessert vor allem in der Dunkelheit die Sehempfindlichkeit: Die Wahrnehmung wird besser, die Augen ermüden weniger, und die Blendempfindlichkeit nimmt ab. So wurde festgestellt, dass sich nach Einnahme des Wirkstoffes die Regenerierungsphase des Auges nach einer kunstlichen Blendung um etwa 0,7 Sekunden oder 17% verkürzt. Bei einem mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h fahrenden Auto hätte das eine Verkürzung des Bremsweges um 17 m zur Folge. Damit wird deutlich, dass Autofahrer bei Nacht und in der Dämmerung erheblich von der Sehkraft stärkenden Wirkung der Anthocyane profitieren können. Dragees mit dem Wirkstoffkonzentrat aus der Heidelbeere sind in Apotheken erhältlich. Zur Stärkung der Sehkraft in der Dunkelheit sowie bei Bildschirmtätigkeit wird die vorsorgliche Einnahme von 2 bis 4 Dragees, das sind 200 bis 400 mg, empfohlen. Menschen, bei denen ein erhöhtes Risiko für Störungen der kapillaren Durchblutung besteht, legen die Ergebnisse nahe, dass die langfristige Einnahme von täglich bis zu 4 Dragees die Augen vor schwerer Schädigung schützt. Insgesamt kann eine ausgewogene und vollwertige Ernährung das Sehvermögen auch dann erheblich verbessern, wenn es bereits aus Gleichgültigkeit oder Unwissenheit stark nachgelassen hat. Bauen Sie daher möglichst viele augenstärkende" Lebensmittel in Ihren täglichen Speiseplan ein. Wem das im Alltag nur schwer gelingt, kann durch Nahrungsergänzungsmitteln mit den entsprechenden Mikronährstoffen eine beginnenden Sehschwäche und Nachtblindheit gezielt entgegentreten. Weitere Informationen zum Thema "Unsere Augen" Die Ursachen von Sehstörungen und AugenleidenNach Harry Benjamin gibt es zwei Hauptursachen für Augenprobleme: Erstens: Zweitens: Der Autor des Büchleins legt dar, dass das Tragen einer Brille die Augen nur kontinuierlich verschlechtert, da sie sich auf die Sehanstrengung mit Brille einstellen und dann nicht mehr normal sehen. Und er beschreibt einfache Übungen wie man wieder zu seiner normalen Sehkraft zurückgelangen kann. Harry Benjamin: Ohne Brille bis ins hohe Alter. 2003 (Erstausgabe 1974). Ein Rezensent schreibt zu diesem Buch: "Seit ich
dieses Buch gelesen habe und schon einige Tage in meiner Wohnung ohne Brille
herumgelaufen bin, kann ich sogar die Schrift auf dem PC - beispielsweise beim
Schreiben dieses Textes - wieder erkennen, was mir seit ca. 10 Jahren nicht
mehr möglich war. Im Übrigen - liebe Augenärzte - werde ich
künftig Ihre Infos kritischer hinterfragen, da mir bislang kein Augenarzt
derartig nützliche Hinweise geben konnte."
(http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3762607001/ref=ase_geosep-21/028-5280740-3189356) --------------------------------------------------------------- Weitere Informationen zum Thema "Unsere Augen" Auch über 40 scharf sehen Dr.
Roberto Kaplan Ein anderer Faktor ist der Zustand des Stoffwechsels der Linse und des Ziliarmuskels. Diese wichtigen Augenstrukturen brauchen spezielle Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe, um die Leichtigkeit des Fokussierens zu erhalten. Bestimmte Nahrungsmittel können eine allergische Reaktion hervorrufen, die den natürlichen Stoffwechsel der Linse stören kann. Jeden Augenblick jeden Tages muss die Linse tote Zellen abstreifen, um Platz für gesunde neue Struktur zu schaffen. Auf diese Weise bleibt die gänzlich durchsichtige Struktur erhalten. Mit zunehmendem Alter verliert der Ziliar- oder Fokusmuskel an Elastizität. "Da kann man nichts machen", oder "Sie müssen damit leben", hören wir dann meistens. Die Forschung hat einen Zusammenhang
zwischen dem Blutzuckerspiegel und der Fähigkeit des Auges, fokussiert zu
bleiben, aufgezeigt. Wenn während des Tages der normale Blutzuckerspiegel
gestört wird, wie im Fall von Hypoglykämie, bei der man fühlt,
wie das Energieniveau sinkt, könnte es sein, dass Sie anfangen, schwerer
Fokussieren zu können. Sie sehen dann kleine Details nicht mehr so scharf.
[...] Nehmen Sie Lebensmittel zu sich, die genügend Chrom enthalten, wie
Vollkorn oder gekeimtes Getreide, Wurzelgemüse, Meeresgemüse,
Weizengras, Knoblauch, Beinwellblätter oder -tee, so dass Sie
sicherstellen, dass für das Wohlbefinden des Stoffwechsels der Linse
gesorgt ist. Im Falle von Belastungen oder Krankheit kann es sein, dass Sie
vorübergehend Nahrungsergänzungsmittel einnehmen müssen, um die
natürliche Funktion aufrecht zu erhalten. Quelle: http://www.vision-aktuell.de/screen.htm ----------------------------------------------- Einige neigen dazu, durch eine
überbetonte Forschheit, die sich bis zur Arroganz und Ironie steigern
kann, die dahinter liegenden Lebensängste zu kompensieren. Die "normale"
Kurzsichtige neigt eher dazu, sich in einem gemütlichen Heim zu
verschanzen und in Traumwelten wie Bücher und Filme zu versinken. "My home
is my castle", könnte das Motto der Kurzsichtigen sein, denn in der weiten
Welt lauern alle möglichen Gefahren, denen sie ungern begegnen
möchten. So ist es nicht verwunderlich, daß Kurzsichtige sich gern
die weite Welt über Fernseher und Computer ins Haus holen. Leider
vergessen sie dabei häufig, das richtige Maß einzuhalten, so dass
durch das stundenlange fokussierte Sehen im Nahbereich ihre Augenproblematik
noch gefördert wird. Die ununterbrochene Fixierung der Augen auf dieselbe
Entfernung über einen langen Zeitraum kombiniert mit der Begrenzung auf
das Bildschirmformat verstärkt die chronischen Verspannungen der
Augenmuskeln und fördert damit die Kurzsichtigkeit. Auch das hängt mit versteckten Ängsten zusammen, da sie sich in der Scheinsicherheit der wissenschftlich-rationalen Denkkontrolle geschützt fühlen. Sie haben fast ohne Ausnahme eine Dominanz in der linken Gehirnhälfte. Die intuitiv-chaotischen Gefühlsausbrüche, die die rechte Gehirnhälfte produziert, erscheinen ihnen kindisch und beängstigend, da unkontrollierbar. Umso erstaunlicher ist es - oder auch nicht - dass viele Kurzsichtige während ihrer Kindheit eine Dominanz ihrer kreativen, gefühlsbetonten, rechten Gehirnhälfte ausleben. Mit dem Schuleintritt entstehen dadurch allerdings Konflikte, was sie dazu veranlasst, - mehr oder weniger unbewusst - den Hebel umzuschalten, um den Anforderungen von Eltern und Lehrern gerecht zu werden. Sie wollen, da es sich um zartmütige, sensible Kinder handelt, unbedingt angenommen und geliebt werden. Auch als Erwachsene geben sie sich große Mühe um die Anerkennung anderer, was - vor allem bei Frauen - bis zur Opferbereitschaft und Selbstaufgabe führen kann. Einige haben aus Angst vor der Unkontrollierbarkeit der rechtshemisphärischen Fähigkeiten diese gänzlich verschlossen. [...] Weitsichtigkeit,
Übersichtigkeit (Hyperopie) Er ist ängstlich darauf
bedacht, ein bestimmtes Fassadenverhalten nach außen zu zeigen, welches
ihn als unproblematisch und fröhlich darstellen soll. Niemand soll ihm auf
die Schliche kommen, sein inneres Geheimnis zu erfahren. Meistens kennt er es
selbst auch nicht, da es im Unbewussten schlummert, weil es frühzeitig
verdrängt wurde. Da der Weitsichtige normalerweise in der rechten
Gehirnhälfte dominant ist, bemüht er sich, sich besonders im
rationalen Bereich hervorzutun, um diesen "Mangel" zu kompensieren. Er neigt
zur Ironie bis zum Zynismus, versucht bei jeglicher Art von Bedrängnis
auszuweichen und zu entwischen, legt sich ungern fest und möchte am
liebsten immer recht behalten. Er hat es wirklich schwer mit sich selbst, bis
er den Mut fasst, seine verletzten Innenräume zu erkunden, denn auch seine
Sehschwäche beruht in der Regel auf unbewussten Verletzungen in der
frühen Kindheit oder Geburtstraumen. -------------------------------- Weitere Informationen zum Thema "Unsere Augen" Zahnbeschwerden als Ursache für Augenprobleme
Verdächtig ist nach ihr jeder tote Zahn, ob er nun direkt
Probleme macht oder nicht. Jeder tote Zahn wird früher oder später
zum Herd, weil er aus der Regulation herausgefallen ist und den Körper
stört. Da der Zahn tot ist, unterliegt er nicht mehr einem lebendigen
Stoffwechsel. Er wird sozusagen zur Leiche mit den entsprechenden giftigen
Zerfallsprodukten, die zunächst die nähere Umgebung stören
- also Nasennebenhöhlen und Halswirbelsäule, dann die weitere
Nachbarschaft Augen und Gehirn mit allen möglichen Krankheiten wie zum
Beispiel Migräne oder Schwindel. Ist ein Zahn
wurzelbehandelt ist er nach Frau Evers noch gefährlicher, denn zum
einen ist die Wurzelbehandlung an sich schon ein biologisch nicht
verträglicher Vorgang, denn es werden Materialien verwendet, die
biologisch höchst bedenklich sind (früher füllte man sogar
Formaldehyd in die Zahnwurzel!) Zum Zweiten ist der Zahn ja tot un stört
schon aus diesem Grunde. Manchmal wird er von Darmbakterien besiedelt, immer
wieder finden sich auch an seiner Wurzelspitze noch Amalgamreste, die zu einer
Schwermetallvergiftung führen. "Ein solcher Herd führt meiner
Erfahrung nach immer zu erheblichen Augenstörungen." So Heide
Evers. In Amalgam ist
Quecksilber enthalten, das ein starkes Nervengift ist, welches das Immunsystem
erheblich belastet. Eine häufige Folge davon ist nun eine
Lichtempfindlichkeit der Augen. Ob der graue und der grüne Star,
Maculadegeneration und Opticuserkrankungen überhaupt durch Schwermetalle
verursacht sind, müsste, so Heide Evers, im größeren Stil
untersucht werden. Sind
Amalgamsanierungen schon schlimm genug, so steigert sich die Belastung im
Körper noch, wenn verschiedene Metall-Legierungen im Mundraum
vorhanden sind, neben Amalgam also zum Beispiel noch Goldlegierungen und/
oder Edelstahlspangen und - platten. Aus der Schule wissen wir, dass zwischen
verschiedenen Metallen eine Spannung besteht. Gibt man diese zusammen in eine
Elektrolytlösung, dann fließt ein Strom vom unedlen Metall zum
edlen. Es entsteht eine Batteriesituation, die manchmal stark genug ist, um
ein Lämpchen zum Leuchten zu bringen. 24 Stunden am Tag
fließt dann an der Schädelbasis entlang Strom und losgelöste
Schwermetalle werden unter anderem in den Nervenzellen gespeichert. Sind die
Goldlegierungen kupfer-, silber- und palladiumhaltig, ist die Situation
besonders ungünstig. Palladium beispielweise ist hoch
allergisierend. Es ist also
absolut wichtig, darauf zu achten, dass nur eine Metalllegierung im Mund
vorhanden ist. Nach der Sanierung der Schwermetall-Situation ist eine
homöopathische Ausleitung der Schwermetalle anzuraten, da der Körper
die fettlöslichen Schwermetalle in der Regel nicht eliminieren kann. Um
Aufschluss über die jeweilige Vergiftungssituation zu bekommen, ist ein
DMPS-Test gut geeignet. Hierbei nimmt der Patient ein Schwefelsalz ein, welches
Quecksilber und andere Schwermetalle an sich bindet. Anschließend wird
der Urin auf diese Gifte hin untersucht und von dem Ergebis auf den Grad der
Vergiftung im Körper geschlossen. "Ich
weiß keinen Fall einer schweren Regenbogenhautentzündung (Iritis)
oder Entzündung der mittleren Augenhaut (Uveitis), bei der nicht der
beherdete Zahn die Ursache war. [...] Bei den Symptomen Lichtempfindlichkeit,
vermehrtes Augentränen, trockene Augen oder Augenjucken muss unbedingt
nachgesehn werden, ob im Zahnbereich hierfür die Ursache liegen
könnte. Zu den Ursachen gehören auch die rot gefärbten
Kunststoffe, die bei Prothesen im Mundbereichh verwendet werden."
Weitere Informationen zum Thema "Unsere Augen" Ohne Brille in zwei
Wochen Dieser Artikel richtet sich an alle Brillenträger
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