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| Ling - Zhi -Pilz (Reishi) |
Synonym: Boletus lucidus, Polyporus lucidus, Ganoderma sessile, Polyporus polychromus, Ganoderma polychromum (Gilbertson und Ryvarden, 1986) Andere gebräuchliche Namen: G. lucidum ist bekannt als Ling Zhi" (Ling Chih oder Ling Qi" sind andere Schreibarten) in China und Reishi" in Japan. Der Name Ling Zhi bedeutet Geist Pflanze" (Huang, 1993) und erscheint zum ersten Mal im 11. Jahrhundert (Bretschneider, 1895). Andere gebräuchliche chinesische Namen sind Pflanze der Unsterblichkeit," shi rh (Pilz, der auf Stein wächst"), Zehntausend-Jahre-Pilz," und Kraut spiritueller Kraft" (Liu und Bau, 1980, Bretschneider, 1895). Weil er so schwierig zu erhalten war, wurde er auch in Japan als Phantom-Pilz" (Matsumoto,1979) bezeichnet. Medizinische Anwendung In China und anderen Teilen Asiens wird G. lucidum für viele altersbedingte Krankheiten eingesetzt wie z. B. koronare Herzkrankheit, chronische Bronchitis, Hypertonie und Krebs (Chen & Zhang, 1987). Ebenso wird es verwendet als Diuretikum, Laxans, Sedativ und Tonikum (Liu und Bau, 1990). In China werden viele Zubereitungsformen für den täglichen Gebrauch hergestellt, um die Gesundheit zu erhalten, den Schlaf zu fördern, das Immunsystem und das Herz zu stärken. Es wird für eine große Anzahl von Krankheiten empfohlen so z. B. bei Neurasthenien, chronischer Bronchitis und koronarer Herzkrankheit (Yang & Jong, 1989). Die japanische Regierung empfiehlt Reishi offiziell als Begleitmedikament in der Krebstherapie (Willard, 1990). Kürzliche klinische Berichte und die Erfahrungen von Praktikern scheinen darauf hinzudeuten, dass die immunstimulierenden Polysaccharide sich bei HIV-Positiven vorteilhaft auswirken. Dies gilt auch für das EpsteinBarr-Virus (EBV), einer Infektion, die Mononukleose verursacht (Dharmananda, 1988). Aufgrund seines hohen Adenosinanteiles (z. B. 150 mg/%) wurde Reishi bei Hämophilie nicht empfohlen. Allerdings zeigte eine Pilotstudie mit HIV-Positiven, die an Hämophilie litten und Reishi-Extrakt zu sich nahmen (Adenosinaufnahme 1,35 mg/die), keine Veränderung in der Aggregation des Blutes. Es wurde geschlussfolgert, dass auch diese Patienten ohne Bedenken Reishi-Extrakt einnehmen können (Gau et al, 1990). Es ist wichtig zu bemerken, dass der Adenosingehalt verschiedener Arten von G. lucidum variiert und dass eine große Anzahl anderer medizinischer Pilze, nämlich Cordyceps sinensis, Auricularia polytricha und Lentinula edodes, ebenfalls bedeutende Mengen Adenosin enthalten (Shiao et al, 1994). Nach einem Bericht auf der ersten internationalen Konferenz über Pilzbiologie und Pilzprodukte in Hong Kong, August 1993 wird Reishi mit hervorragenden Ergebnissen am Moskauer Krebsforschungscenter bei Krebspatienten eingesetzt (Chilton, 1994). Ein klinischer Bericht aus China (Lui, 1994) detailliert die Entgiftung und Lebertherapie mit Ganoderma" bei 70 000 Patienten mit einer Erfolgsquote von 90 % bei toxischer Hepatitis. Pilze der Volksheilkunde Mykotherapie die Heilkraft der Pilze Schon seit Jahrhunderten weiss man über die bestimmten Fähigkeiten der Pilze, dass sie dem Menschen bei den verschiedensten Leiden zu helfen vermögen. Mykotherapie ist die Heilbehandlung, Unterstützung und Stabilisierung des Organismus, mit Pilzen. Sie wurde abgeleitet von der Phytotherapie, der Pflanzenheilkunde. Pilze enthalten in kompakter Form eine Vielzahl bioaktiver Substanzen, die sowohl ernährungsphysiologisch als auch in pharmakologischer Hinsicht sehr interessant sind. Der Körper bekommt alles was er braucht. - essentielle Aminosäuren - Spurenelemente: Mangan, Zink, Selen, Chrom, Kupfer Molybdän und Bor - Mineralstoffe: Kalzium, Kalium, Eisen, Magnesium, Phosphor - Vitamine: B,D,E - Folsäure Lingh-Zhi - Der Pilz des langen Lebens In der chinesischen Volksmedizin wird der Glänzende Lackporling seit etwa 4000 Jahren für Heilzwecke verwendet. Die Heilmethoden haben sich im Laufe der Zeit in ganz Asien verbreitet. Man nennt den Pilz chinesisch "Ling zhi" oder "Ling chih" (Pflanze der Untersterblichkeit, magische Pflanze), japanisch "Reishi" (Bedeutung vergleichbar mit Ling zhi). Das Fleisch des Lackporlings ist holzig hart und deshalb für den Konsum als Speisepilz überwiegend ungeeignet. Manche mögen ihn, wenn die Frucht noch jung und nicht verholzt ist. Der Glänzende Lackporling schmeckt allerdings ziemlich bitter, eine Eigenschaft, die ihn aus kulinarischer Sicht nicht zum Leckerbissen macht. Durch seine bemerkenswerte Heilwirkung erwarb sich der Ling zhi jedoch in Ostasien schon vor langer Zeit eine überragende Bedeutung unter den Pilzen. So wird er heute z. B. zur Stärkung der körpereigenen Abwehr, bei Schlaflosigkeit oder zur Senkung eines hohen Blutdrucks eingesetzt. Verwendungen in der traditionellen asiatischen Volksheilkunde Bei allen Erkrankungen hilfreich: Asthma Allergien Bluthochdruck Cholesterinspiegel zu hoch Herzstärkung Lebererkrankungen Leukozytopenie Nervenschwäche Krebs und Vorbeugung gegen Krebs (in Japan offiziell empfohlen als begleitende Krebstherapie) Für die Verbesserung der Konstitution: allgemeine Stärkung bei Sportlern verbesserte Sauerstoffaufnahme im Gewebe Immunstimulation längeres Leben. (Thomas Blasig, 2003) Da Pilze äussert energiearm sind und dabei gleichzeitig reich an allem, was der Körper braucht, sind sie in dieser Form besonders bekömmlich. Pilze enthalten Vitamine der B-Gruppe, alle essentiellen Aminosäuren, also lebensnotwendigen Baustoffe der Eiweisse, eine Vielzahl von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Draus resultiert in der Regel nach der Einnahme von Pilzen: man hat keinen Hunger mehr, ausgelöst durch die Inhaltsstoffe und Ballaststoffe. Das Hungergefühl wird verändert. Darum gibt es die Möglichkeit mit Pilzen abzunehmen. Sie haben wenige Kalorien, sättigen, quellen im Magen und Darm und fördern somit die Verdauung. Mit den individuell aufeinander abgestimmten Nahrungsergänzungsprodukten können wir unser System aktivieren, regulieren und stabilisieren. Agaricus blazei Murill Pilze der Volksheilkunde Mykotherapie die Heilkraft der Pilze Schon seit Jahrhunderten weiss man über die bestimmten Fähigkeiten der Pilze, dass sie dem Menschen bei den verschiedensten Leiden zu helfen vermögen. Mykotherapie ist die Heilbehandlung, Unterstützung und Stabilisierung des Organismus, mit Pilzen. Sie wurde abgeleitet von der Phytotherapie, der Pflanzenheilkunde. Pilze enthalten in kompakter Form eine Vielzahl bioaktiver Substanzen, die sowohl ernährungsphysiologisch als auch in pharmakologischer Hinsicht sehr interessant sind. Der Körper bekommt alles was er braucht. - essentielle Aminosäuren - Spurenelemente: Mangan, Zink, Selen, Chrom, Kupfer Molybdän und Bor - Mineralstoffe: Kalzium, Kalium, Eisen, Magnesium, Phosphor - Vitamine: B,D,E - Folsäure ein Beispiel an zwei Pilzen und wie sie eingesetzt werden können: Agaricus blazei Murill Der Pilz ist das derzeit eines der besten alternativen Mittel in der Krebstherapie - auch im Endstadium. Er wirkt rasch Krebs- und Tumorwachstum stoppend und rückbildend. Er verursacht eine rasche Steigerung des gesamten Immunsystems, besonders während und nach der Chemo- und Strahlentherapie (baut auch rasch Giftstoffe aus Chemo- und Strahlentherapie ab). Sehr gut eignet sich der Pilz auch bei schweren Leberleiden und Diabetes. ABM ist für viele Personen auch bei schlechtesten Prognosen zu einem echten Hoffnungsträger geworden. Zahlreiche klinische Untersuchungen in Japan, Brasilien, den USA, Mexiko und der Schweiz belegen eindrucksvoll die wundersame und vor allem rasche Wirkung dieses Pilzes. Während in Europa eher unbekannt, ist dieser Pilz in Japan bei 50% der Bevölkerung als "Wundermittel" bekannt und findet nun auch seinen Durchbruch im klinischen Gebrauch vor allem in den USA, Mexiko und zunehmend auch in Europa. Die natürlichen Polysaccharide, Beta-D-Glucan und RNA-Protein-Komplex tragen die Hauptverantwortung für die oft wundersame Heilung bei schwersten Krebserkrankungen (Apoptose = programmierter Zelltod). Somit ist der ABM für Krebspatienten DAS "Lebensmittel" aus dem Bereich der Reformkost schlechthin. Beste Erfolge werden speziell bei Magenkrebs, Darmkrebs, Hirntumore, Lungenkrebs, Unterleibskrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Leberkrebs (auch Leberzirrhose) neben einer Vielzahl anderer Krebserkrankungen erzielt. Die Hauptanwendung findet der ABM in der Immuntherapie. Die ungeheure Steigerung des Immunsystems wird durch die Stimulierung der körpereigenen Verteidigungsmechanismen angeregt. Verschiedene klinische Studien auf der ganzen Welt zeigen, dass bei 85% aller Patienten nach 3 bis 6 Wochen das Immunsystem stabilisiert ist. Der ABM wird auch bei nachfolgenden Erkrankungen mit Erfolg angewandt: Allergien, Angina Pectoris, Arthritis, Arthrose, Asthma, Bronchitis, Gastritis, Hepatitis, Diarrhoe, hoher Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck, hoher Blutzucker, Störung der Milzfunktion, körperliche Ermüdung Agaricus Blazei Murill konnte schon bei vielen Patienten erfolgreich eingesetzt werden, die die Schulmedizin bereits aufgegeben hatte. |
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