Was ist EM? Die Bezeichnung »EM« steht ganz allgemein
für die »Mischung Effektiver Mikroorganismen« und wurde
geprägt von Teruo Higa. Er ist Professor für tropischen Gartenbau an
der landwirtschaftlichen Fakultät der Ryukyu-Universität auf Okinawa,
der größten Insel des japanischen Ryukyu-Archipels, der das
ost-chinesische Meer vom Pazifik trennt. Professor Higa hat in über
20-jähriger Forschung diese Mischung von Mikroorganismen entwickelt, die
sich als unglaublich vielseitiges Mittel in unzähligen Bereichen des
täglichen Lebens entpuppt haben: in der Landwirtschaft, in der Wasser-,
Bau- und Energiewirtschaft, in Industrie und Hotelgewerbe, im Haushalt und in
der Medizin. Die Bezeichnung EM, die inzwischen schon Eingang in japanische
Wörterbücher gefunden hat, wird häufig für ein ganzes
System von An-wendungen und Produkten benutzt. Daher sollte
unterschieden werden zwischen der Originalmischung regenerativer
Mikroorganismen, die bei uns als EM 1 vermarktet wird, und Produkten, die mit
Hilfe von EM 1 hergestellt werden. An erster Stelle sei hier auf das für
das menschliche Wohlbefinden entwickelte Getränk EM-X hingewiesen, ebenso
auf die mit Effektiven Mikroorganismen und EM-X hergestellte EM-Keramik (auch
EM-X-Keramik), die in unterschiedlichen Formen angeboten wird. Dazu gibt es
noch eine ganze Reihe von anderen Produkten, auf die später eingegangen
wird. Die gesamte Bandbreite der EM-Produkte und ihrer vielfältigen
Anwendungen wird als EM-Technologie bezeichnet. Der Begriff
»Tech-nologie« wird im heutigen Sprachgebrauch häufig auch
für Anwendungsmethoden und Systeme benutzt, die nichts mit Technik an sich
zu tun haben. Er hat sich aus dem englischen Begriff technology ergeben, der
weiter gefasst ist als die deutsche Übersetzung Technologie.
EM-X Im Laufe seiner Forschungen und seiner
Erfahrungen bei den verschiedenen praktischen Anwendungen kristallisierte sich
für Professor Higa heraus, dass alle Mikroorganismen in EM in ihrer
Aktivität, das heißt beim Fressen und Ausscheiden, Substanzen
absondern, die antioxidativ wirken. Zusammen mit einem seiner Studenten
erarbeitete Higa eine Methode, wie diese Substanzen am besten erzeugt und
gewonnen werden können; denn sollte dies gelingen, könnte der Einsatz
dieses Substrats an vielen Problemstellen von großer Bedeutung sein. Die
Lösung sah so aus: Reiskleie, verschiedene Früchte und Seetang wurden
über einen längeren Zeitraum mit EM fermentiert. Anschließend
wurde die ent-standene Flüssigkeit durch Filter geschickt, die so fein
waren, dass nur die Antioxidantien und Spurenelemente hindurchgelangen, nicht
aber die andere Materie, auch nicht die Mikroorganismen selbst. Das Resultat
war eine durchsichtige goldgelbe Flüssigkeit, die fast wie Wasser schmeckt
und ein hochwirksames Konglomerat von sowohl wasser- wie fettlöslichen
Antioxidantien ist. Es stellte sich heraus, dass dieses Getränk, das EM-X
genannt wurde, besonders wohltuend und gesund für den Menschen ist.
Es wurde schon erörtert, wie durch die steigende
Umweltbelastung Oxidationsprozesse zunehmen, was große Probleme für
die Natur schafft. Zusammen mit anderen Faktoren sind diese Prozesse auch eine
große Belastung für den menschlichen Körper. Es ist
mittlerweile ein Gemeinplatz, dass sehr viele Krankheiten mit Oxidation
zusammenhängen. Ein Teil des lebensnotwendigen Sauerstoffs, den wir
einatmen, verwandelt sich im Körper in aktiven Sauerstoff, wird zu so
genannten freien Radikalen. Während ein gesunder Körper genügend
Antioxidantien produziert, damit die freien Radikalen keinen Schaden anrichten
können, sind die meisten Menschen durch viele negative Faktoren so
belastet, dass ihr Körper diese Aufgabe nicht mehr vollständig
wahrnehmen kann. Zu diesen Faktoren gehören die
Luft-verschmutzung, Umweltgifte, elektromagnetische Strahlung, Chemo- und
Strahlentherapie, Rückstände von Dünge- und
Pflanzenschutzmitteln, Zusätze in Nahrungsmitteln, pharmazeutische
Produkte, aber auch psychische Stressfaktoren. Krebs und eine Menge anderer
Krankheiten hängen direkt oder indirekt mit der Zerstörung von Zellen
durch die freien Radikalen zusammen, ebenso frühzeitiges Altern. Durch die
Einnahme von Antioxidantien kann diesen Prozessen entgegengewirkt werden.
EM-X enthält neben vielfältigen Antioxidantien auch Mineralien,
die über magnetische Resonanzwellen verfügen. Sie sind als
resonante Katalysatoren aktiv und können die Radikalreaktionen der im
Fettgewebe des Körpers gebundenen schädlichen Schwermetalle, Dioxine,
Umwelthormone und anderer chemischer Substanzen aufhalten und diese aus dem
Fett lösen, so dass sie anschließend aus dem Körper
ausgeschieden werden können. Seit ca. 1994 wird in
Japan die Wirkung von EM-X, das als Erfrischungsgetränk vermarktet wird,
in verschiedenen Kliniken erprobt. Auch in anderen Ländern sind
aussagekräftige Versuche zur Behandlung unterschiedlicher schwerer
Krankheiten wie Aids, Hepatitis und Diabetes gemacht worden. Einer der ersten
Ärzte, die klinische Langzeitversuche gemacht haben, ist der Japaner Dr.
Shigeru Tanaka, der seine Erfahrungen über die ersten fünf Jahre mit
EM-X in einem Buch beschrieben hat.
Seiner Meinung nach ist EM-X das stärkste Antioxidans,
das es gegenwärtig gibt.
Ärzte aus aller Welt berichten, dass EM-X zum Teil
erstaunlich schnelle und durchschlagende Wirkungen erzielt, ohne dabei
irgendwelche schädlichen Nebenwirkungen hervorzurufen.
Von der Urlösung zu EMa Basis der
EM-Technologie ist EM 1, die Urlösung, in der sich die Effektiven
Mikroorganismen in flüssi-ger Form befinden. Es wird in vielen Bereichen
pur eingesetzt, meistens aber mit Wasser und Zucker (am besten
Zuckerrohrmelasse) zu dem so genannten EMa (= EM aktiv) vermehrt, um einen
preisgüns-tigen Einsatz zu ermöglichen. Aus 1 Liter EM 1 entstehen
innerhalb einer Woche (Fermentationszeit sieben bis zehn Tage) 30 Liter EMa.
Die Herstellung von EMa EM wurde
ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt. Dort benötigt
man anders als zum Beispiel im Haushalt große Mengen von Mikroorganismen,
die gleichmäßig auf die Felder, in den Ställen, in der Silage
usw. ausgebracht werden müssen. Die Tatsache, dass sich Mikroben ungeheuer
schnell vermehren können, war eine große Hilfe bei der Verbreitung
von EM. Die Rezeptur zur Vermehrung der Urlösung EM 1 hat Professor Higa
von Anfang an mitgeliefert. Sobald die Urlösung EM 1 aus ihrem
ausgewogenen, ruhenden Zustand in der Flasche oder dem Kanis-ter herausgenommen
wird, beginnen die Mikroorganismen aktiv zu werden. Wie alle Lebewesen brauchen
sie Wasser und Nahrung, überwiegend Kohlenhydrate. Als optimale
Nährlösung hat sich eine Lösung von Zucker und Wasser ergeben.
Wegen des geringen Preises und des hohen Kohlenhydratgehal-tes wird
Zuckerrohrmelasse vorgeschlagen, wenngleich auch andere Zuckerarten
möglich sind. Da sich in Zuckerrohrmelasse auch noch viele Mineralstoffe
und Eiweiße befinden, die von den Mikroben genutzt werden, ist diese
Nahrungsquelle optimal. Diese Kombination wird auf der ganzen Welt für die
Vermehrung von EM 1 zu EMa benutzt. EM für die
menschliche Gesundheit Schon in der Entwicklungsphase von EM wurde
besonders darauf geachtet, dass die Mischung von Mikroorganismen immer
gesundheitlich unbedenklich war. Beim fertigen EM 1 stellte man dann fest, dass
es nicht nur gut für Pflanzen ist, sondern auch für Tiere. Nun sind
Stoffwechselprozesse und andere Körperprozesse bei höher entwickelten
Tieren und bei Menschen sehr ähnlich. Es zeigte sich bald, dass die
Effektiven Mikroorganismen in vielfältiger Hinsicht eine ausgesprochen
günstige Wirkung auf den menschlichen Organismus haben.
Die wohltuende Wirkung von EM Die erste Flasche EM sah ich
im Haus meiner Eltern. Mein Vater berichtete von den unglaublichen
Eigenschaften dieser merkwürdigen braunen Flüssigkeit. Um zu
beweisen, dass es obendrein völlig un-bedenklich für den menschlichen
Organismus ist, nahm er - 70-jährig - zum Entsetzen der anwesenden
Familienmitglieder einen Schluck pur aus der Flasche mit EM 1 und bot sie auch
uns an. Ich selbst weigerte mich - anfangs. Wegen der braunen Farbe, des
ungewohnten Geruchs und Geschmacks gibt es eine natürliche Hemm-schwelle
gegenüber dem Genuss von EM, die wenige Menschen auch auf Dauer nicht
leicht überwinden können. Die meisten anderen, die sich mit EM eine
Weile beschäftigen, vor allem diejenigen, die es anwenden und täglich
damit umgehen, gewinnen allerdings schnell ein ganz anderes Verhältnis
dazu. EM wird ihnen erst vertraut, dann sympathisch, und bald empfinden sie den
Umgang mit EM als so angenehm, dass es ihnen geradezu fehlt, wenn sie eine
Weile ohne es auskommen müssen. Professor Higa
erwähnt in seinen Büchern, Schriften und Vorträgen immer wieder,
dass sich Menschen, die bei ihrer Arbeit täglich EM ausgesetzt sind,
beispielsweise Angestellte in Gewächshäusern, in denen EM eingesetzt
wird, Bauern, Lagerarbeiter etc., gesundheitlich auffallend besser fühlen
als vorher. Sie sind leistungsfähiger und gelassener und gehen
harmonischer durch den Tag. Woran liegt das? Man ist geneigt, dies dem
besseren Gewissen dieser Menschen zuzuschreiben, die vorher mit
Kunst-dünger und Pestiziden gearbeitet haben und nun »wissen«,
dass sie mit gesunden Materialien umge-hen. Zum Teil liegt es sicher auch
daran, dass schon das Wissen um eine gesündere Umgebung positi-ve Energien
weckt - was an sich schon ein Wert ist. Allerdings bewirkt die günstige
magnetische Reso-nanz, die von EM und den anderen EM-Produkten wie EM-X und
EM-X-Keramik ausgeht, tatsächlich einen harmonisierenden Effekt auf alles,
was sich in ihrem Wirkungskreis befindet. Wie sich das äußern kann,
mögen zwei Beispiele illustrieren. Eine Hamburger Lehrerin trug ihre
Begeisterung für EM in ihre Schulklasse. An einem Wochenende sprühte
sie den gesamten Klassenraum gründlich mit EMa aus. Zunächst merkte
sie selbst keinen gro-ßen Unterschied. Doch bald wurde sie von
verschiedenen Kollegen, die sonst nur ungern diese Klasse unterrichteten,
gefragt, was denn mit den Kindern los sei, sie seien auf einmal so
konzentriert. Jetzt merkte sie selbst auch, dass die Kinder spürbar
ausgeglichener und ruhiger waren. Seitdem sprüht sie den Raum jeden Morgen
vor dem Unterricht, und Lehrer wie Schüler fühlen sich wohl
miteinander. Eine ähnliche Erfahrung machte ein EM-Berater
im Rheinland. Er hatte einen Festsaal für eine Veran-staltung gebucht, und
als er den Raum für die Veranstaltung vorbereiten wollte, stellte er fest,
dass dort ein unangenehmer Geruch in der Luft lag, außerdem spürte
er eine ziemlich negative Atmosphäre. Zusammen mit einer Mitarbeiterin
wischte er kurz entschlossen den Fußboden mit verdünntem EMa. Der
Hausmeister, der kurz darauf hereinkam, bemerkte die positive Veränderung
sofort, und eine Aerobiclehrerin, die in diesem Raum ihre Kurse abhielt, war
schlichtweg begeistert. - Kaum dass sie den Raum betreten hatte, fragte sie:
»Was ist denn hier passiert?« Zwar konnte sie keinen optischen
Unterschied feststellen, aber die Verbesserung des Raumklimas war ganz
offensichtlich. Als Prof. Higa seine Professur auf seiner Heimatinsel
Okinawa erhielt, brachte er seine Idee mit, die Kultivierung von Mandarinen
sowie die Orchideenzucht auf Okinawa zu etablieren. Einer der ersten Studenten,
mit dem er eng zusammenarbeitete, gründete dort nach dem Studium nicht nur
dir erste kommerzielle Orchideenzucht, er entwickelte auch mit ihm zusammen die
Herstellung von EM-X. Daher befinden sich die EM-X-Produktionsstätte und
die Orchideenzucht am gleichen Ort. Wer Okinawa in Sachen EM
besucht, wird in der Regel zu einer Besichtigung eingeladen. So hatte auch ich
schon zwei mal das Vergnügen, durch die Gewächshäuser voll
herrlichster Blüten geführt zu wer-den. Die Luft und Atmosphäre
sind so angenehm und einladend, dass jeder Besucher dort gerne länger
verweilt. Zurück in Deutschland ergab es sich, dass ich
kurz darauf eine hiesige Orchideenzucht besichtigte. Der Kontrast zwischen
beiden Anlagen hätte nicht größer sein können: Hatte ich
in Okinawa bedauert, nicht länger in den Gewächshäusern bleiben
zu können, konnte ich hier nicht schnell genug herauskommen. Die Luft und
die Atmosphäre waren so bedrückend, dass ich nach wenigen Minuten an
die frische Luft gehen musste. In diesen Häusern zu arbeiten, muss sehr
anstrengend sein, während auf Okinawa der Aufenthalt zwischen den Pflanzen
beglückt. Wenn man weiß, wie kostbar Orchideenzüchtungen sind,
kann man verstehen, dass alles getan wird, damit kein Parasit in eine solche
Züchtung gelangt. Ander-seits zeigt der außerordentliche Erfolg der
Orchideenzucht auf Okinawa, dass mit Hilfe von EM - EM 1 , EM-X und
EM-X-Keramik - eine solch kostbare und sensible Zucht möglich ist.
EM-X - potenter Radikalenfänger Wie
erklärt sich die großartige Wirkung von EM-X? Mittlerweile ist
allgemein bekannt, dass die so genannten freien Radikale für viele
Krankheits- und Alterungsprozesse verantwortlich sind. In Tageszei-tungen und
Gesundheitsmagazinen liest man Meldungen wie zum Beispiel die, dass mit jedem
Zug an einer Zigarette etwa 10 "hoch" 14 freie Radikale vom Körper
aufgenommen werden. Was sind freie Radikale, und wie kann sich unser
Körper solcher Mengen von »Schädlingen« erwehren?
Freie Radikale sind instabile Moleküle mit ungepaarten Elektronen, die
sich aus einer chemischen Verbindung befreit haben und (in aggressiver Weise)
einen neuen Partner, also ein anderes Elektron suchen. Zumeist handelt
es sich bei den freien Radikalen um Sauerstoffatome, die mit dem neuen Partner
für unseren Körper und auch im sonstigen Naturgeschehen
schädliche Oxidationsstoffe bilden. Solche bindungswilligen Partner sind
zum Beispiel Schwefel oder Stickstoff. Und Schwefel und Stickstoffoxide sind
als zerstörerische Stoffe sowohl in unserer Umwelt als auch im
menschlichen Körper bekannt. Bei den Stoffwechselprozessen im menschlichen
Körper und den Umwandlungsprozessen zur Energiegewinnung entsteht immer
ein gewisser Anteil an freien Radikalen, die verantwortlich sind für
Krankheiten, Entzündungen, Alterungsprozesse und
Verschleißerscheinungen. Es ist also wichtig, dass sie in che-misch
unschädliche Verbindungen überführt werden. Im menschlichen
Stoffwechsel gibt es solche Sicherungsmechanismen, hauptsächlich
Enzym-Systeme. Auch mit unserer Nahrung nehmen wir solche Stoffe auf, das sind
Vitamine (A, C und E), Spurenelemente und Enzyme. Diese
»Sicherungsstoffe« werden Antioxidantien genannt, sie verhindern
also die Oxidation, das heißt die Verbindung der freien bzw. frei
werdenden Sauerstoffatome mit anderen bindungswilligen Molekülen oder
Atomen zu schädigenden Stoffen. Die Antioxidantien sind
außerdem in der Lage, andere in unseren Körper gelangende Stoffe mit
schädigenden Wirkungen unwirksam zu machen, zum Beispiel Zerfallsprodukte
bei radioaktiver Bestrahlung, chemische Stoffe aus Medikamenten mit
Nebenwirkungen, Schadstoffe, die wir mit der Nahrung, aus der Luft und dem
Wasser aufnehmen, außerdem eben auch solche Stoffe, die sich bei
(krankhaften) Vorgängen in unserem Körper bilden und zu
Krankheitsherden werden können. Bei Untersuchungen mit
menschlichem Blut entdeckten amerikanische Wissenschaftler, dass durch die
Prä-senz von EM-X die Aktivität von natürlichen Killerzellen
(NK-Zellen), die Krebszellen bekämpfen, um 20 bis 30 Prozent erhöht
wird. Dieses Ergebnis ist ein wichtiger Hinweis für die Erfolge, die mit
EM-X bei Krebser-krankungen erzielt werden. Im Jahr 2001
erschien die deutsche Übersetzung eines japanischen Buches über EM-X.
Der Arzt und Klinikleiter Dr. S. Tanaka berichtet darin über seine
Erfahrungen, die er mit EM-X in der klinischen Praxis über fünf Jahre
hinweg gemacht hat. Gleich zu Anfang konstatiert er, dass EM-X das
stärkste An-tioxidans ist, das er kennt. Die Bereiche, über die er
ausführlich berichtet, sind Fälle von Krebs, Leber-krankheiten,
Diabetes, rheumatische Erkrankungen sowie Gehirn- und Nervenkrankheiten. Dr.
Tanaka kommt zu dem Schluss, dass EM-X grundsätzlich parallel zu anderen
Medikamenten eingenommen werden kann, da es viele Nebenwirkungen chemischer
Mittel abschwächt. Er folgert daraus, dass diese Mittel mit der
Unterstützung von EM-X ihre Wirkung häufig erst ganz ausspielen
können. ..... Glücklicherweise ist EM-X
keine Arznei, es bestehen keine Schwierigkeiten es zu bekommen. Für ein
Fermationsgetränk ist der Preis meines Erachtens ohne Zweifel zu hoch.
siehe Multikraft Gesellschaft mbH., A 4631 Haiding/Wels;
http://www.multikraft.at/ Dieses EM-X
wurde von nun mir nach den Richtlinien der C4-Homöopathie verrieben und
steht in den Potenzen C 1300 (4) glob. und in einer Mischung von C 10, 40, 220
(4) zur Verfügung. Die Einnahme dieser manenten® Mittel zeigt,
ähnlich wie andere homöopathische Ausleitungsmittel, antioxidante
Reaktionen und wirkt überaus belebend und vitalisierend auf den gesamten
Körper. Eine detaillierte
Arzneimittelprüfung liegt nicht vor, auch kein C4-Text. Der
Anwendungsbereich kann jedoch aus obigen Ausführungen direkt abgeleitet
werden. Die Anwendung von EMa liegt vorwiegend im Bereich der Landwirtschaft
und die von EM-X in der humanen Anwendung. Weitere Info
über C4-Homöopathie bzw. verfügbare C4-Mittel:
Astrologie & C4-Homöopathie Rudolf Ganglbauer e-mail:
rudolf.ganglbauer@aon.at
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