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Hebung der Volksgesundheit durch Einsatz von Gesteinsmehl:
Was hilft es, wenn ein Volk nach langjähriger Besatzung seine
Souveränität wieder erlangt und dann die Mehrheit des Volkes durch
Umweltschäden incl. der durch Pestizide und Herbizide wertlos gemachten
Nahrungsmittel, krank und gar nicht mehr fortpflanzungsfähig ist. Eine
ausreichende und gesunde und vitaminreiche Ernährung sei deshalb immer
schon eine seiner größten Sorgen gewesen und er habe aus diesem
Grund schon seit Jahrzehnten auch mit Menschen in vielen Erdteilen
korrespondiert, die sich mit Fragen einer gesunden Landwirtschaft und der
Produktion vitaminreicher Lebensmittel beschäftigt haben. Wir greifen
deshalb die Gedanken Zündels zu Gesteinsmehl auf und haben nachstehend die
wichtigsten Informationen zusammengestellt: Oftmals wird anstelle des Begriffs
Gesteinsmehl auch der Begriff Steinmehl verwandt. Dies ist jedoch
unwissenschaftlich und mißverständlich, da Steinmehl auch ein
Baustoff (zermahlene Steine von abgerissenen Häusern, Plattenbauten usw.)
sein kann und Steinmehl auch ein Material für Straßenbau ist. Auch
wird der Begriff in der Kosmetik-Herstellung verwendet und könnte
darüber hinaus sogar ein Nahrungsergänzungsmittel sein. Es wäre
nicht nur wirkungslos, sondern sehr gesundheitsschädlich etwa Steinmehl
aus geschredderten Abrißhäusern als Düngung zu verwenden, da
dieses oftmals sehr gefährliche Stoffe, z.B. Asbest und giftige Farbstoffe
enthalten können. Verwenden Sie deshalb auch in Gesprächen im
Zusammenhang mit der Verbesserung des Bodens nur den Begriff Gesteinsmehl und
nie den Begriff Steinmehl. Es gibt sehr verschiedene Arten von
Gesteinsmehl. Der Unterschied der Arten entsteht durch die Herkunft des
Gesteinsmehl, d.h. welches Gestein zermahlen wurde. Auch gibt es Hersteller,
die Gesteinsmehl verschiedener Herkunft mischen. Das Gesteinsmehl verschiedener
Herkunft kann man nicht nach Güte unterteilen, sondern man muß das
Gesteinsmehl kaufen, welches zu dem Produkt paßt, welches man anbauen
will. Bei kalkreichen Böden siliziumreiche, bei kalkarmen und sauren
Böden kalkhaltige Gesteinsmehle verwenden. Gesteinsmehl ist kein
Düngemittel, sondern ein Bodenhilfsstoff. Gesteinsmehle werden meistens
aus vulkanischem Gestein hergestellt, sie enthalten viele Mineralstoffe und
Spurenelemente, z.B. Bor, Chrom, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän,
Nickel, Zink. Gesteinsmehle bestehen aus bestimmten Steinsorten, sind
kieselhaltig und je nach Herkunft mehr oder weniger kalkhaltig. Diese fein
zermahlenen Gesteine enthalten Spurenelemente und wirken durch ihre
Quellfähigkeit geruchsbindend. Gesteinsmehl stellt für das
Grundwasser keine Gefährdung dar und kann auch im Komposthaufen über
frische Abfälle gestreut werden. Der Gehalt an Aluminiumoxid spielt eine
wichtige Rolle bei der Humusbildung, die Würmer wissen es zu
schätzen. Der meist Siliziumgehalt des Gesteinsmehls hilft gegen Pilze und
andere Schädlinge (Insekten) durch Stäuben. Es erhöht die
Aromastoffe in Obst und Gemüse. Die Wurzeln von Sträuchern
können vor der Pflanzung mit einem Steinmehl-Lehm-Gemisch
eingeschlämmt werden und wachsen so besser an. Auch als Zusatz zu den
Anzucht-Erden gut geeignet. Als Bindemittel für Pflanzenjauchen verringern
sie Gerüche. - Je feiner die Steinmehle, je schneller werden sie durch das
Bodenleben aufbereitet und den Pflanzen zur Verfügung gestellt. Das dauert
dann mindestens zwei Jahre. - Dem Kompost zugesetzte Steinmehle werden von den
Kompostwürmern zu dauerhaften Ton-Humus-Komplexen verarbeitet. 5 - 7 kg
auf 100 kg Kompost oder 15 kg je 100 qm. Bei Erdbeeren direkt auf die
Blätter stäuben, direkt auf die Saat bei Bohnen, Erbsen und
Möhren. Bei Him-, Johannis- und Stachelbeeren unmittelbar an die Stauden
geben -20 g/qm. Stäuben gegen Pilzkrankheiten bei Kartoffelkrautfäule
und Sellerie-Blattfleckenkrankheit. Bei feuchtem Wetter stäuben gegen
fressende Insekten. Gesteinsmehl fördert das Bodenleben, erhöht die
Aromastoffe in Obst und Gemüse, wirkt säurebindend und ersetzt somit
Kalkgaben, verbessert die Krümelstruktur des Bodens und reduziert
Schädlinge im Boden. Steinmehle dienen zur Versorgung der Böden mit
Spurenelementen, welche an der Zellbildung wie auch an der Bildung von Enzymen,
Vitaminen etc. wesentlich beteiligt sind. Alle importierten und viele
einheimischen Obst- und Gemüse-Sorten haben nicht mehr den Vitamingehalt,
der vor 10 Jahren festgestellt wurde. Teilweise ist der Vitamingehalt um 90%
zurückgegangen. Der Vitamingehalt schwankt entsprechend der
Bodenbeschaffenheit sehr. Gesteinsmehl kann gestäubt, gestreut und mit
Wasser oder Gülle vermengt ausgebracht werden. Man kann es auch auf dem
Komposthaufen oder in der Biotonnen von Zeit zu Zeit immer wieder
überstreuen. Die Gebrauchsanweisungen sind sehr unterschiedlich. 10 kg
reichen für 40 Kubikmeter Kompost oder Biotonnen-Inhalt.
Größtenteils berichten die Anwender, daß der Erfolg wesentlich
größer ist, wenn man das Gesteinsmehl dem Kompost oder der Biotonne
beifügt, als wenn man es ausstreut. Großanwender geben Gesteinsmehl
mit großem Erfolg der Gülle bei. Die Ausbringen mit Wasser anstatt
Gülle bringt weniger Erfolg. Streut man es aus, so rechnet man
durchschnittlich 4 - 10 kg auf 100 Quadratmeter. Es sollte einmal jährlich
ausgestreut werden. Ein zuviel ist unmöglich, da es sich um ein
Naturprodukt und nicht um Chemie handelt. Jedoch bringt eine noch stärkere
Ausbringung von Gesteinsmehl keinen größeren Erfolg. 100-500
g/m² je nach Bodenzustand einmal jährlich ausstreuen. Bei
Topfpflanzen einfach eine Handvoll beimengen. Frisch gepflanzte Blumen und
Gemüse können an den Wurzeln mit einem Gesteinsmehl-Lehm-Gemisch
eingeschlämmt werden.
Geruchsbindung von Pflanzenjauchen: Einfach eine Hand voll
Gesteinsmehl in die zubereitete Pflanzenjauche geben. Erwünschte
Nebenwirkungen: Schädlingsbekämpfung mit Gesteinsmehl: Das
Bestäuben oder Spritzen von Gesteinsmehllösungen schützt
Pflanzen gegen das Eindringen von Schadorganismen und Insekten. Die
Spaltöffnungen der Pflanzen werden verschlossen, ohne jedoch die
Luftzufuhr zu behindern. Gleichzeitig werden auch die Seh- und Atemorgane der
Schädlinge verstopft. Die Schädlinge wandern ab. Außerdem
schafft der ph-Wert ein leicht alkalisches Milieu auf der
Pflanzenoberfläche, das viele Schädlinge nicht mögen. Der
Gesteinsmehl-Tip: Ratschlag für die Nacktschneckenabwehr: Bestäuben
Sie junge Setzling mit Gesteinsmehl. Die Pflanzen werden von den Schnecken kaum
heimgesucht. Nach Niederschlägen muß die Behandlung wiederholt
werden. Ratschlag für die Läuseabwehr: Bestäuben Sie die
befallenen Pflanzen sofort, am besten morgens bei Tau oder nach Regen, mit
Gesteinsmehl. Am einfachsten mit einem Pulverzerstäuber. Die Läuse
fallen nach ein bis zwei Tage ab. Nachstehend führen wir einige spezielle
Gesteinsmehle auf: Bentonit ist ein Tonmehl, es besteht aus 50%
Montmorillonit (Al. und Sil.), 20% Illit und 5 - 10% Kaolonit. Es bindet Wasser
und Nährstoffe, kann bis zum 2,5-fachen des Eigengewichts an Wasser
aufnehmen. 3 kg genügen für 1 cbm Kompost, 10 kg für 100 qm beim
Ausstreuen. Überschüssige Feuchtigkeit wird gebunden. Zur Herstellung
von Dauerhumus erforderlich. Es bekämpft Pilze. Auch als Zusatz für
Topfblumenerde geeignet. Verbessert sandige Böden, indem es den Aufbau
stabiler Ton-Humus-Komplexe ermöglicht. Gutes Bindemittel bei
Pflegespritzungen (zusammen mit Schachtelhalmbrühe oder Wasserglas),
jedoch nicht zusammen mit Spruzit oder anderen pflanzlichen Insektiziden
verwenden. Bindet Gerüche bei Kompost- oder Jauche-Herstellung. Bei
Bentonit handelt es sich um quellfähiges Tonmineral mit wasser- und
geruchsbindenden Eigenschaften, ist ein Tonmehl, das leichte Sandböden
verbessert. Besonders wird die Wasserbindung durch seine große
Quellfähigkeit gefördert. Anwendung nach Herstellerangabe, man
muß mit bis zu 300 g/qm rechnen. Besonders gut für Sandböden
geeignet, die Speicherung von Nährstoffen und Wasser wird verbessert.
Perlit ist ein Vulkangestein mit ähnlichen Eigenschaften.
Urgesteinsmehl der Fa.Neudorff enthält z.B. 50% kieselsaures
Bor, Calcium, Chlor, Eisen, Kobalt, Kupfer, Magnesium, Mangan, Molybdän,
Phosphor und Zink. Er ähnelt in seiner Zusammensetzung dem Nilschlamm.
Für immergrüne Pflanzen, Rosen und Rasen gut geeignet, durch seinen
Kalkgehalt auch für saure Böden. 10 kg reichen für 100 qm.
Silkaben Mineralpulver ist ein Kombinationspräparat aus
feinsten vermahlenem Quarz, Bentonit, Meeresalgenkalk usw. Es kann
gestäubt werden und haftet gut auf Pflanzen. Stamsen´s
Quarzmehl ist ebenfalls feinst vermahlen und kann gestäubt werden. Es
verbessert die Qualität und Lagerfähigkeit der Produkte und aktiviert
den Stoffwechsel. Beim häufigen Spritzen muß mit Schleifwirkung auf
die beweglichen Teile der Spritzpumpe, manchmal auch mit Düsenverstopfung
durch gröbere Mineralanteile gerechnet werden. Das kann man verhindern,
indem man die fertige Brühe durch ein Haarsieb gibt. Beim Stäuben
immer mit dem Wind arbeiten. Basaltmehl kann ggf. auch direkt in
Basaltwerken gekauft werden. Es enthält Eisen, Aluminium, Kalium (ca. 1%),
Kalzium (10 - 15%), Kieselsäure (18 - 50%), Kupfer, Magnesium (ca. 10%),
Natrium. Nur auf feuchte Böden streuen bzw. kurz vor Regen.
Granitmehl ist reich an Quarz [=Siliziumdioxid] (25 - 30%) und
anderen Siliziumverbindungen (45 - 65%), 5% Kalium, 2 - 8% Kalzium und einige
Prozente Magnesium. Lava-Gesteinsmehl hat hohe Kieselsäure-,
Kalk- und Magnesiumanteile. Das Gesteinsmehl wird im Boden zusammen mit
organischen Anteilen zu hochwertigem Humus. Die Hersteller legen meistens eine
Analyse bei. Für Baumscheiben rechnet man etwa 20 g/qm, für
Rasenböden bei Neuanlage können bis zu 1000 g/qm eingearbeitet
werden. Auf Mulch wird nur eine dünne Puderschicht aufgebracht, die die
Verrottung beschleunigt. VulkaminGesteinsmehlbesteht aus Phonolith.
Das ist ein graues, sehr feinkörniges, vulkanisches Gestein miteinem hohen
Siliziumanteil (ca. 50%) und einer reichen Palette anderer Mineralien und
Spurenelemente. Das Silizium bildet im Phonolith aber keine Quarzkristalle, wie
in den Graniten und Gneisen sondern Aluminium-Silizium-Verbindungen
(Alumosilikate), die bei Verwitterung im Boden (oder Kompost) die wichtigen
Tonminerale ergeben. So, wie es noch viele andere Gesteinsarten gibt, so gibt
es auch noch viele andere Gesteinsmehle und, da es viele kleine Hersteller von
Gesteinsmehl gibt, so gibt es auch viele Mischungen und jeder Hersteller
schwört auf seine Mixtur. Verbesserung der Erträge: Nicht nur
Geschmack und Vitamingehalt, sondern auch die Erträge der Pflanzen und
Bäume verbessern sich durch Gesteinsmehl. Hier liegen die Angaben leider
weit auseinander. Von 40% bis 400% Ertragsverbesserung wird berichtet. PHI kann
das nicht prüfen. Wer aus unserer Leser-Familie schon mit Gesteinsmehl
arbeitet, sollte uns, im Interesse der Volksgesundheit von seinen Erfahrungen
berichten.
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