Unterdrückung? Zufall? Urteilen Sie selbst!
Die herzzerreißende Geschichte eines Erfinders
Ein Augenzeugen-Bericht von Allen
Caggiano
Die folgende Geschichte ist nur eine von
hunderten oder sogar tausenden, die in den infamen Annalen der Neue-Energie
Unterdrückung in unserem Land (Anm: USA) und der Welt erzählt werden
könnte. Unglücklicherweise sind viele derer, die ihre Geschichte gern
gedruckt gesehen hätten, nicht mehr unter uns.
Aber Allen Caggiano trotz Verurteilung, Terror und
Inhaftierung hat nicht nur nicht aufgegeben, sondern lebt noch, uns
seine Geschichte zu erzählen.
Er tut dies mit Humor und unbeugsamer Courage.
Frühe Bemühungen: Die Bombe
In den frühen 70ern besaß und führte ich eine
Firma namens Debal Heating and Air Conditioning (Debal Heizungs- und
Klimaanlagen), in Brockton, Massachusetts. Es war etwa zu der Zeit, als
wir diese angebliche Treibstoffkrise hatten.
Jeden Morgen stand ich mit meinen Angestellten in der Schlange,
mit sechs LKW's, um ganze 20 Liter zu erhalten.
Als ich so Tag für Tag in dieser Schlange stand, begann ich
zu nachzudenken, daß es einen besseren Weg geben müßte. Wenn
wir die Technologie haben, einen Menschen zum Mond zu schießen, dann
müßten wir auch die Technologie haben, viel geringere
Benzin-Verbrauchswerte zu haben.
Ich las alles was ich über diese Technologie bekommen konnte,
und es dauerte nicht lange, bis ich mein erstes Kraftstoffzerstäubersystem
baute.
Tja, übel genug, es funktionierte nicht. Es machte eine Menge
Rauch und explodierte wie eine Bombe! Über 70 Prozent
meines Körpers erlitt Verbrennungen dritten Grades. Ich verbrachte 69 Tage
auf der Intensivstation und sprang dem Tod mehrere Male von der Schippe.
Aber keine Angst, alle Fehler sind jetzt beseitigt.
FIVS: Fuel-Implosion Vaporization System
(Brennstoff-Implosionszerstäubungsystem)
Am 15. Oktober 1983 wurde mein
Brennstoff-Implosionszerstäubungsystem geboren.
Zu dieser Zeit besaß und betrieb ich eine Firma namens
Weatherall Energy Research and Development (Weatherall Energieforschung und
-entwicklung), immer noch in Brockton. Ich hatte gerade den Bau einer
kommerziellen hocheffizienten Zerstäuberspule für Klimaanlagen
beendet. Ich kippte eine Gallone Brennstoff in ein Ende um sie
auszuspülen, und zu meiner Überraschung kamen massive Dämpfe am
anderen Ende heraus. Alles, was ich zurückerhielt, war eine Tasse voll
Brennstoff.
Daß machte mich nachdenklich. Ich verkleinerte die
Klimaanlagenzerstäuberspule und installierte sie in einem 1973 Dodge
Stations Wagen. Dann begann ich alle Mängel und Fehler
auszubügeln.
Anfang 1986 hatten meine Firma und ich einen funktionierenden
Prototypen, der ca. 2,5 Liter auf 100 Kilometer brauchte. Wir brachten eine
Anzeige in die Zeitungen Brockton Enterprise und die Boston
Globe, um Leute zu finden, die mit unserem Brennstoffimplosionssystem
Betatests machen wollten.
Es dauerte nicht lange, bis ich einen Anruf von einer
kalifornischen Gesellschaft bekam, welche die Exklusivrechte unserer Erfindung
haben wollte. Mein Rechtsanwalt prüfte sie und fand heraus, daß sie
eine Tochtergesellschaft mehrerer anderer Gesellschaften war, die alle einer
Ölgesellschaft gehörten. Ich lehnte ihr Angebot ab.
Kurze Zeit später begannen meine Schwierigkeiten.
Eine Kampagne aus Terror
Zuerst kamen zwei Männer mit Ausweisen, die sagten, daß
sie vom FBI waren. Sie teilten mir mit, daß ich Bundesgesetze verletzen
würde Veränderungen an Vergasersystemen und wenn ich
verurteilt würde, ich 20 Jahre in Bundesgefängnis bekommen
könnte.
Ich rief meine Rechtsanwalt an und erzählte, was passiert
war. Mein Rechtsanwalt informierte mich, ich hätte keine Bundesgesetze
verletzt.
Wenn ich klug gewesen wäre, hätte ich an dieser Stelle
aufgehört. Doch ich bin nicht allzu klug.
In den nächsten zwei Wochen oder so erhielt ich in meiner
Post jeden Tag einen Umschlag mit Nahaufnahmen meiner Frau in Supermarkt und
Kirche und von meinen Kindern, wie sie in den Schulbus steigen oder ihn
verlassen oder wie sie auf dem Spielplatz sind. Einfach so Bilder.
Zusätzlich erhielten wir merkwürdige Anrufe, meistens um
2 Uhr Nachts.
Am Ende hielt es meine Frau nicht mehr aus. Sie verließ mich
und beantragte die Scheidung.
Ein paar Tage später besuchte mich mein Anwalt, kreidebleich,
wie ein Geist, alle meine gerichtlichen Ordner und Aufzeichnungen tragend. Er
stelle sie auf meinen Schreibtisch und sagte, daß er mich nicht
länger in gerichtlichen Belangen vertreten könne.
Ich fragte ihn warum. Alles, was er sagte war, "Wach auf!" Ich
verstand es nicht. Er war mir persönlicher Freund und Rechtsanwalt
für mehr als 16 Jahre gewesen.
Als meine Frau sich hatte scheiden lassen und mein Freund und
Rechtsanwalt mich aufgegeben hatte, was konnte mir noch passieren? Ich dachte,
Nichts! Niemand kann mich noch stoppen! Weiter mit meinem
Brennstoffzerstäubungssystem!
Junge, was lag ich falsch!
Ein Zusammenstoß mit dem Brocktoner
Polizeipräsidium
Die Hölle tat sich auf, und schluckte mich bei lebendigem
Leibe.
Zuallererst muß man wissen, ich bin ein sehr schwacher
Trinker. Wenn ich sechs Dosen Bier im Jahr trinke, ist das viel. Und ich habe
niemals Drogen genommen. Ich war nicht einmal mit Leuten zusammen, die Drogen
nahmen.
Am 4. Juli 1986 machte Richard Sprawls, Chef des Brocktoner
Polizeipräsidium, mit einem Haufen Polizisten eine Razzia bei mir zuhause
in der Tremont Street und verhaftete mich wegen Drogenhandels. Meine Kaution
wurde auf $500 festgesetzt.
Ich hatte Glück, daß ich einen Freund im Brocktoner
Polizeipräsidium hatte. Sein Name war Lieutenant Jim Sullivan. Jim tauchte
während meiner Kautionsverhandlung auf und sagte etwas zum Richter
und meine Kaution wurde auf $500.00 herabgesetzt!
Versuchte da jemand, mir etwas zu sagen?
Tja, also, zurück an die Arbeit.
Ich baute zwei weitere Brennstoffimplosionssysteme und
installierte sie in einem 1973er Old Cutlass und einem 1966er Mustang. Und ich
bemalte meinen Dodge Stationswagen gelb, mit großen roten Buchstaben
überall, die sagten:
"DIESES AUTO FÄHRT MEHR ALS 100 MPG (Anm:
Miles/Gallon, umgerechnet 2,3l/100km) UND VERUNREINIGT DIE LUFT NICHT. DIE
GROSSEN BOSSE VERSUCHEN, MICH UND DIESES AUTO VERSCHWINDEN ZU LASSEN. HELFT
MIR."
Ich konnte mein gelbes Auto nur drei Tage lang fahren.
Am 24. November 1986 führten Polizeichef Sprawls und andere
Mitglieder des Brocktoner Polizeipräsidium eine Razzia in meinem Haus
durch und beschlagnahmten zwei Schrotflinten eine 12-kalibrige und eine
20-kalibrige.
Beide waren rechtmäßig auf mich registriert. Ich war es
gewöhnt, sie zum Tontaubenschießen zu verwenden. Aber ich wurde
verhaftet und wieder wegen Drogenhandels angeklagt, und Kaution wurde
abgewiesen. Man steckte mich in den Hochsicherheitstrack in der Plymouth
Besserungsanstalt, verurteilt zu 15 Jahren aufgrund der "Drogenhandel"-Anklage
vom Juli 1986, und wartete auf die zweite Verhandlung für die
November-Anklage.
Ich wußte, wo ich solide Beweise herbekommen konnte, die
mich entlasten würden, aber ich wußte nicht mehr, wem ich noch
trauen konnte. Also flüchtete ich aus dem Hochsicherheitstrakt, ging und
bekam meine soliden Beweise, gab sie der richtigen Person und ergab mich am
selben Tag. Aber, Junge, hatte ich Glück. Sie hatten mehr als 240
Polizeibeamte, die nach mir suchten, mit Gewehren, Hunden, Hubschraubern und so
weiter. Ich rannte wie ein Wildhase durch die Wälder.
Die Wälder waren meine alten Jagdgründe. Das war mein
Vorteil.
Zwei Tage später wurde Brockton's Polizeichef selbst
verhaftet. Wofür? Für den Diebstahl von Kokain aus einem
Beweismittelschrank der Polizei! Er wurde zu zwei Jahren Gefängnis
verurteilt.
Damit wußte ich, wo das Kokain, das sie in meinem Haus
gefunden hatten, herkam.
Auf Grundlage dieser Ereignisse verwarf das Oberste
Berufungsgericht von Massachusetts meine Anklage wegen Drogenhandels aufgrund
gefälschter Beweise illegaler Durchsuchung und Beschlagnahme.
So dachte ich, "Freiheit und Heim, ich bin wieder da."
Wieder falsch.
Jetzt machten sie ernst.
Wieder kamen die Feds. Dieses Mal hatten sie eine Grundlage, mich
einzusperren, wegen der Verletzung eines neuen Waffengesetzes, das am 24.
November 1986 verabschiedet worden war neun Tage nach
meiner Verhaftung am 14. November.
Sie erinnern sich, daß die Brocktoner Polizei meine beiden
Schrotflinten beschlagnahmt hatte, richtig? Erraten Sie es?
Jetzt hatte ich das Privileg, die erste Person in Massachusetts zu
sein (und die dritte in den Vereinigten Staaten), die nach dem Gesetzen USC
16921g und 924e angeklagt und verurteilt wurde.
Ich hatte keine Chance. Es gab kein Fallrecht in den
Gesetzesbüchern, meine Verteidigung zu unterstützen. Ich wurde
angeklagt wegen Meineids, weil ich, als ich meine beiden Schrotflinten kaufte,
bei einem Feld einen Haken machte, das fragte "Sind Sie jemals eines schweren
Verbrechens angeklagt worden?". Ich hatte "nein" angekreuzt, weil ich niemals
eines schweren Verbrechens angeklagt worden war. Aber ich war wegen einer
Übertretung angeklagt worden. Und die Feds sagten, daß unter
Bundesgesetzen meine Übertretung ein schweres Verbrechen war. Deshalb war
ich schuldig in zwei Fällen von Meineid. Sie gaben mir fünf Jahre
für jeden Fall, plus weitere fünf Jahre dafür "ein angeklagter
Schwerverbrecher im Besitz von Feuerwaffen" zu sein.
An diesem Punkt war ich zu insgesamt 15 Jahren
Bundesgefängnis verurteil worden, ohne Bewährung.
Nach einer Woche Verhandlung, saß ich im Gerichtssaal und
mein Rechtsanwalt sagte, das der Staatsanwalt mich jetzt unter dem
zweiten Teil des neuen Gesetzes anklagen würde. Mein Rechtsanwalt
sagte, der Prozeß würde kurz sein, daß es nicht mehr als zehn
Minuten dauern würde.
Soweit war es wie folgt gelaufen:
- Ich wurde angeklagt als Schwerverbrecher im Besitz einer
Feuerwaffe.
- Ich wurde angeklagt des Meineides.
- Ich wurde angeklagt eines zweiten Falles von Meineid.
Bingo! Ich bekam den Jackpot.
Zum Verständnis: USC18922g-e1 besagt, wenn Sie dreimal wegen
Schwerverbrechen angeklagt wurden und im Besitz einer Feuerwaffe sind, dann
sind Sie ein bewaffneter Wiederholungstäter. Dies führt eine
Mindeststrafe von 15 Jahren "ohne Chance auf Bewährung" mit sich.
So war ich also zu insgesamt 30 Jahren in Bundesgefängnissen
ohne Bewährung verurteilt. Die Feds hatten mich für 30 Jahre
weggesteckt, in denen ich keinen Ärger mit meinem
Brennstoffimplosionssystem machen konnte.
Richtig? Falsch!
Ich gab einfach nicht auf
Ich traf eine Menge mächtiger Leute im Bundesgefängnis,
Leute die mächtige Verbindungen nach draußen hatten.
Einer von ihnen, Kenny D. dessen Sohn Patentanwalt für
eine große Firma war machte unser U.S. PATENT No. 5.782.225
für mich, während ich in der Sicherheit des
Bundesgefängnisssystems saß.
Und am 13. September 1997 (Freitag der 13. mein
Glückstag), nach 10 Jahren Haft im Gefängnis wurde ich mit fünf
Jahren auf Bewährung entlassen.
Was ist falsch mit diesem Bild? Ich saß nur 10 Jahre eines
30 Jahre Urteils, "ohne Chance auf Bewährung".
Was passiert ist, war, daß ein Bundesgericht urteilte,
daß es für mich legal war, zwei Schrotflinten zu besitzen. So
daß sie nicht dafür zuständig waren.
Und im Augenblick ist der Prozeß im ersten Bezirksgericht
anhängig. Sie werden nicht darüber urteilen.
Dieser September 2001 steht für 5 Jahre, die ich im
Bundesgefängnis gewesen bin. Und ich war ein braver Junge. Nett und
ruhig.
Bis jetzt.
Dies sind meine Absichten
In den letzten 5 Jahren habe ich gelernt, daß die
Ölfirmen alles in ihrer Macht stehende tun werden, diese Art von
Technologie zu unterdrücken, weil es den Verbrauch von Brennstoffen in den
Vereinigten Staaten um 76 Prozent über einen Zeitraum von 5 Jahren
reduzieren könnte.
Auch die Regierung geht konform damit, weil sie viel Geld an
Brennstoffsteuern verlieren würden. Und die wichtigsten Autohersteller
sind mit dabei, weil sie Milliarden verlieren würden, die sie in ihre
Technologie der Brennstoffeinspritzung gesteckt haben. Mein Technologie macht
diese überflüssig.
So habe ich alle meine Patente und Geschäftsaufzeichnungen
auf eine Website getan, damit jeder sie benutzen kann. Sie sind frei!
Ich bin nun 58 1/2 Jahre jung, und der Sand läuft aus meinem
Stundenglas. Ich möchte diese Technologie nicht mit in mein Grab
nehmen.
Wenn Sie denken, daß ich etwas davon haben sollte, dann
bauen sie mein Brennstoffimplosionssystem, und nach ihrem fünften Tank
voll Brennstoff, senden Sie mir den Wert eines Tanks voll Brennstoff.
Andererseits möchte ich keinen Cent.
Wenn Sie glauben, daß ich und mein Patent und die
Technologie unterdrückt worden sind, dann gehen Sie zurück zu meiner
Homepage auf meiner Website und stimmen Sie mit "yes" für diese
Technologie. Und erzählen Sie meine Geschichte so vielen Leuten wie Sie
können, und bitten Sie sie, sie weiter zu schicken.
Ich glaube, daß Millionen Leute rund um diesen Globus diese
Art Technologie wollen und wissen, daß sie existiert.
Wenn wir genug Leute dazu bringen, diese Technologie zu wollen,
habe ich mächtige Rechtsanwälte, die wissen, wie, und fähig
sind, es den Gerichten dieser Welt zu präsentieren.
Ich habe sieben Autos, die meine Brennstoffimplosion installiert
haben. Ich werde sie aus dem Exil nehmen und fahre sie von Boston nach
Kalifornien mit der ganzen Welt mir dabei zuschauend. Ich denke meine Chancen
Kalifornien lebend zu erreichen sind ausgezeichnet.
Danke für Ihr Interesse.
Bitte helfen Sie mir, das Wissen zu verbreiten.
Allen Caggiano hat eine Website aufgebaut unter
get113to138mpg.com. Sie können dort hingehen um yes zu
wählen, oder um die Pläne herunter zu laden, Ihr eigenes Automobil
mit dem Brennstoffimplosionssystem zu fahren. Wenn Sie Fragen oder Bemerkungen
haben, Allen kann über (englische) eMail erreicht werden unter
webmaster@get113to138mpg.com
Um auch etwas über treibstoffsparende Vergaser und Hybride zu
erfahren, die Ihren Treibstoffverbrauch auf 1,4 Liter/100 Kilometer verbessern
können, möchten Sie vielleicht
electrifyingtimes.com besuchen.
Dieser Artikel unterliegt dem Copyright 2001 durch "GET 113 To 138
MPG" und ist mit freundlicher Erlaubnis vervielfältigt. Allen schlägt
vor und wir stimmen überein daß Sie jedwede
Information, die Sie finden, herunterladen, wenn Sie möchten, für den
Fall, daß diese Website plötzlich aus dem Internet verschwinden
sollte. Sollten die Pläne nicht mehr auf den Originalseiten
auffindbar sein, dann finden Sie diese auch hier
abgespeichert.
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