Olivenbaum-Blätter


"Der Olivenbaum ist sicher
 das wertvollste Geschenk
 des  Himmels."




Die guten Eigenschaften der Olivenbaum-Blätter
Die positiven Eigenschaften des Oliven-Öls auf die Gesundheit der Menschen sind bei uns schon lange bekannt. So ist z.B. erwiesen, das durch die erhöhte Einnahme von Olivenöl Herz- und Kreislauferkrankungen vorgebeugt werden, da Olivenöl nur das LDL Cholesterin, das "schlechte" Cholesterin, senkt. Während also die positiven Eigenschaften der Oliven-Frucht weitgehend bekannt sind, ist das Wissen um die guten Eigenschaften der Olivenbaumblätter noch nicht so verbreitet. Zu Beginn der 60er Jahre wurde mit der intensiveren Forschung um die Wirksamkeit der Olivenbaumblätter begonnen. Mittlerweile gibt es Erkenntnisse und Erfahrungsberichte über die positiven Wirkungen der Inhaltsstoffe des Olivenblattes: Leider blieben bisher diese Erkenntnisse und Erfahrungen um die Blätter des Olivenbaumes und deren große Wirkungsmechanismen auf unsere Gesundheit im Hintergrund des allgemeinen Interesses. Dies ist umso bedauerlicher, da die Blätter des Olivenbaumes eine der besten pflanzlichen Hilfen bei der Bekämpfung von schädliche Bakterien, Viren und Mikroorganismen sind. Einer der bioaktiven Substanzen in den Blättern sind Oleuropeine. bioaktive Substanzen in den Blättern. Tee-Aufgüsse von Olivenblättern werden schon seit Jahrhunderten in der Medizin angewandt . Der Tee war zwar immer schon gesund, schmeckte jedoch ausgesprochen bitter. Das war (vermutlich) auch einer der Gründe warum man Dragees aus Olivenblättern hergestellt hat. Wer also diese Olivenblätter-Tees bereits kennt und sie wegen des bitteren Geschmacks nicht mehr trinken möchte, der sollte den Tee vom wilden Olivenbäumchen probieren, denn dieser schmeckt ausgesprochen gut und gar nicht bitter. Nach einer längeren Suche und sehr vielen Versuchen mit den unterschiedlichsten Olivenblätterarten sind wir auf die kleinen, aber sehr feinen Olivenblätterchen des wilden Olivenbaumes gestossen.

Im "Alten Ägypten"
nutzten die Menschen das Öl des Olivenbaumes. Das Olivenblatt symbolisierte für sie den Himmel und sie verwendeten das Öl zur Mumifizierung. Ramses II soll gegen jede Art von Beschwerde Olivenöl eingenommen haben.
Nach der griechischen Mythologie wurde der erste Olivenbaum von der Göttin Athene gepflanzt. In den Ländern im Mittelmeerraum sind das Öl und die Olivenblätter schon seit Jahrtausenden ein bewährtes Mittel gegen Fieber.
Die erste offizielle Erwähnung des Olivenblattes als medizinisches Heilmittel gegen Fieber und Malaria ist über 150 Jahre alt. Die Olivenblätter enthalten viele bioaktive Substanzen wie Flavanoide, Polyphenole und das oben schon erwähnte Oleuropein.


Das Oleuropein
Die interessanten Wirkstoffe im Olivenöl und in den Blättern des Olivenbaums sind die Iridoide, vor allem das Oleuropein (Olivenöl enthält weitere Iridoide wie das Ligstrosid und Verbascosid).
Oleuropeine sind die bittere Substanz in den Olivenblättern. Diese Substanz wird vom Olivenbaum produziert, um ihn beständig gegen Schäden durch Insekten und Bakterien zu machen und erhöht somit die Widerstandkraft des Baumes (z.B. nutzen manche Ameisenarten Iridoide zur Abwehr). Oleuropein befindet sich im Olivenöl, aber besonders konzentriert in den Olivenblättern. Das Oleuropein ist ein wirkungsvolles Antioxidans, das starke entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Mit dem Oleuropein können auf der einen Seite verschiedene Virusinfektionen unter Kontrolle gebracht werden und andererseits das Immunsystem gestärkt werden. Die Olivenblätter haben eine besondere Wirkung auf alle Krankheiten, die durch Viren, Retroviren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht wurden.
Behandelbare Anwendungsbeispiele sind z.B.: Influenza, Erkältungen, Meningitis, Epstein- Barrvirus, Encefalitis, Herpes I und II, Herpesvirus 6 und 7, Gürtelrose, chronische Müdigkeit, Hepatitis B, Lungenentzündungen, Tuberkulose, Gonorroe, Malaria, Dengue, Bakteriemie, ernsthafte Diarrhö, Blutvergiftung, Infektionen an den Zähnen, Ohren, den Harnwegen und nach Operationen. Aufgrund des reichlich vorhandenen Chlorophyll kann der Tee vorbeugend gegen Arteriosklerose getrunken werden.
Die Olivenblätter sind eine "echte- anti- virus- Verbindung", da es das virusspezifische System in der infizierten Zelle blockiert. Es verbessert die zelluläre Schutzfunktion des Organismus. Zudem hat die Substanz eine genesungsförderliche Kraft, die Antibiotika nicht besitzen.


Oleinsäure, Polyphenole und Phenolsäure
Die im Olivenöl und in den Olivenblättern enthaltene Oleinsäure spielt für den Zellaufbau eines Neugeborenen eine wichtige Rolle. Dies soll sich positiv auf die spätere Entwicklung und Lernfähigkeit des Kindes auswirken. Schwangere Frauen und stillende Mütter sollten deshalb das Öl in ihren täglichen Speiseplan einbauen. In einer Studie, die in Italien durchgeführt wurde, fanden Forscher heraus, daß die einfach ungesättigten Fettsäuren der Oliven sogar den geistigen Verfall älterer Menschen aufhalten können.
Polyphenole und Phenolsäuren verleihen dem Öl seinen besonderen Geschmack und Duft. Sie wirken aber auch als Antioxidantien, fangen freie Radikale ab und haben entzündungshemmende Eigenschaften.


Das Olivenblatt als Energie- und Gesundheitsspender
Die Olivenblätter sind besonders als Energiespender bekannt. Sehr häufig sorgen die Blätter dafür, dass sich die Patienten besser fühlen und fröhlicher sind. Die Substanzen in den Blättern konservieren die Energie während körperlicher Anspannung und wirken als Auffrischer.
Menschen, die ein stressreiches Leben haben oder sehr anfällig gegenüber von Erkältungen und Viren sind, sollten die Blätter als Präventionsmittel nutzen. Einige Patienten nannten weitere Resultate, welche die Blätter bewirken konnten: Hautkrankheiten besserten sich, unregelmäßiger Herzschlag normalisierte sich, Blutungen, Zahnschmerzen, chronische Gelenkschmerzen milderten sich und es lindert Menopause- Beschwerden. Durchfallerkrankungen wurden gemildert.


Jüngste klinische Erfahrungen in den USA bestätigen die Wirksamkeit der Olivenblätter bei Hefepilz-Infektionen. Die Überwucherung des Darms mit bestimmten Hefepilzen ist ein ernstes gesundheitliches Problem, mit dem mittlerweile viele Menschen zu kämpfen haben. Werden bei einem akuten Befall Olivenblätterextrakt oder ein Tee aus den Olivenblättern eingesetzt, werden die Hefepilze abgetötet. Zunächst setzt aber eine "Die-Off-Reaktion" oder "Herxheimers-Reaktion" ein. Die "Die-Off-Reaktion" ist eine "Erstverschlimmerung", die sich in Müdigkeit und Schwäche ausdrückt. Dies ist aber ein gutes Zeichen. Der Patient fühlt sich schlecht, weil die zerstörten Pilze vom Darm aus den Organismus mit toxischen Abbauprodukten überschwemmen und die Leber mit der Entgiftung zunächst nicht nachkommt. Nach dem Abklingen der Reaktion ist meist auch der Pilzbefall erfolgreich behandelt. Um jedoch dauerhaft eine Überwucherung auszuschließen, sind konsequente Veränderungen der Ernährung erforderlich.


Hier noch einmal zusammengefasst die Wirkungen des Olivenblattes:

- Wirksamkeit gegen Bakterien u.Viren.
- Hilfe bei Infektionskrankheiten, hervorgerufen durch Pilze und Parasiten.
-
Stärkung des Immunsystems.
-
Verbesserung des Blutflusses, indem es die Elastizität der Arterien erhöht;
  d
adurch wird der Blutdruck normalisiert  und Herzerkrankungen vorgebeugt.
-
Verbesserung des Fettstoffwechsels und Reduzierung eines zu hohen
  LDL-Cholesterin-Spiegels.

-
Stabilisierung des Blutzuckerspiegels.
-
Hilfe bei arthritischen Entzündungen, speziell bei rheumatischer Arthritis.
-
Mobilisierung und Unterstützung der Energieproduktion im Körper nach Anstrengung
  oder bei Mehrbedarf.






Zubereitungsarten eines Olivenblättertees

Die Olivenblätter zerkleinern oder besser mit einem Mörser zerreiben.
1-2 Teelöffel davon in eine Tasse geben,
mit kochendem Wasser übergießen und,
je nach persönlichem Geschmack,
5-10 Minuten ziehen lassen,
eventuell mit etwas Zucker oder Honig süßen.


Erwachsene trinken täglich 3 Tassen
über den Tag verteilt.
Kleinkinder trinken eine Tasse,
Schulkinder 2 Tassen Tee über den Tag verteilt.



oder
20 g zerkleinerte Olivenblätter
auf 1 Liter Wasser geben.
Das Ganze auf 250 ml einkochen und
dann abseihen.
Über der Tag verteilt für die Dauer 1 Woche trinken.



oder

20 bis 40 g zerkleinerte Olivenblätter
über Nacht in 1 Liter kaltem Wasser ziehen lassen.
Am Morgen kurz erwärmen und abseihen.
Über den Tag verteilt trinken.




Der ÖLBAUM
seine Blätter und
das flüssige Gold aus der Olive

Eine Taube brachte Noah einen Olivenzweig zurück, um neue Zeichen von Leben
zu zeigen. Das Olivenblatt hilft immer noch, die Gesundheit wiederherzustellen.
Olivenbäume haben vom Beginn der Zeit an einen Platz in guten und schlechten
Zeiten der Menschheit gehabt. Überall in der Geschichte haben sie den Menschen
Nahrung, Öl, Blätter und Unterkunft geboten. Olivenbäume sind symbolische
Vertreter der Gesundheit, des Friedens, der Sicherheit und des Reichtums.

Biblische Referenzen
Es ist etwas ganz besonders am Olivenblatt. Es ist die erste Pflanze, die in der Bibel erwähnt wird.
                "Und die Taube kam zurück zu ihm am Abend
                 und in ihrem Schnabel war ein gepflücktes Olivenblatt.
                 So dass Noah wusste, dass die Wasser gesunken waren
                 von der Erde." (Entstehung 8: 11)

                 In späteren biblischen Zeiten (Hesekiel 47: 12), spricht Gott
                 von einem Baum: "Die Frucht davon soll Fleisch und das Blatt
                 Medizin werden."

In Enthüllungen gibt es am Ende des Neuen Testaments eine engelhafte Vision von einem
"Baum des Lebens" dessen Blätter " für die Heilung der Nationen waren".


Man nimmt an, dass Olivenbäume vor über 5000 Jahren erstmals an den Küsten
des Mittelmeeres auftauchten. Laut der griechischen Mythologie ist es Athene,
auf die die Existenz von Olivenbäumen zurückzuführen ist. Athene pflanzte einen
Olivenbaum unter den Steinen der Akropolis und verlieh ihm die Kräfte, die
Dunkelheit zu erhellen, Wunden zu heilen und Nahrung zu liefern.

Die alten Ägypter könnten die Ersten gewesen sein, die einen praktischen Gebrauch
von Olivenblättern betrieben. Die Blätter wurden bei der Einbalsamierung ihrer
Könige verwendet. In späteren Kulturen wurden Olivenblättertees und Auszüge als
ein beliebtes Volksmittel verwendet, um Fieber zu lindern.
Die erste formale medizinische Dokumentation, die die Verwendung des Olivenblatts
bei der Heilung von Fieber und Malaria beschreibt, erschien um 1850.
Ein einfaches aus Olivenblättern hergestelltes Heilmittel wurde bereits im Jahr 1854
im "Pharmaceutical Journal" publiziert.

Überall in der Mittelmeerregion wird der Olivenbaum wegen seiner vielen Qualitäten
verehrt. Er hat traditionell Frieden und Harmonie symbolisiert, und die Früchte, die
er trägt und das daraus gewonnene Öl sind schon lange ein fester Bestandteil in der
Ernährung der Region. Olivenblättertee wird schon seit Tausenden von Jahren von
verschiedenen Kulturen angewendet, um Krankheiten wie Husten, Halsschmerzen,
Blasenentzündung und Fieber zu behandeln. Außerdem wurden und werden Breium-
schläge (Lotionen), die aus Olivenblättern gemacht werden, verwendet, um Furunkel,
Ausschläge und andere Hautprobleme zu behandeln.

So wurde seit langem berichtet das Oliven, Olivenöl und die Blätter des Baumes für
diese Zwecke über Tausende von Jahren ihre Verwendung in der "Heilung" hatten.
Und diese Aussagen sind bis heute glaubwürdig. Forscher behaupten schon lange,
dass die Bevölkerung in der Mittelmeerregion gesündere Herzen haben. Außerdem
haben sie aufgrund ihres Verzehrs von Olivenöl niedrigere Cholesterinspiegel und
es gibt weniger Herzkrankheiten.

Es sollte keine Überraschung sein, dass ein anderer Teil des Olivenbaums, das Blatt,
ein nützliches und leistungsfähiges Werkzeug zur Gesunderhaltung und Wiederher-
stellung der Gesundheit ist. Gepriesen in der Bibel als ein Heilmittel, genießt das
Olivenblatt wieder wachsende Aufmerksamkeit in bezug auf seine Wirkung bei der
Vorbeugung bzw. Heilung vieler Infektionskrankheiten. Olivenbäume waren Schlüssel-
figuren in der frühen Entwicklung von Wirtschaftswissenschaft, und in der Bibel wird
von dieser alten, robusten Pflanze als
"König der Bäume," und sogar
"Baum des Lebens" geschrieben!.

Thomas Jefferson
rühmte die Tugenden der Olive:
"Der Olivenbaum ist bestimmt das reichste Geschenk des Himmels."


Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde die medizinische Welt auf die Olivenblätter
aufmerksam. Ein französischer Oberst, Dr. med. Etiene Pallas erkannte die gesundheits-
fördernden Wirkungen des Olivenblättertees an Menschen, die ihn konsumierten.
Er prüfte die Bestandteile des Blattes und isolierte eine Zusammensetzung, die er
'Vauqueline' nannte - eine bittere Substanz, der er fiebersenkende Eigenschaften zuschreibt.
Selbst zu dieser Zeit bestätigte Pallas, mit eingeschränktem Wissen und einfachen
wissenschaftlichen Instrumenten, dass die fiebersenkenden Merkmale von Olivenblättern
nur einen kleinen Teil ihrer therapeutischen Komponenten darstellten.

Ergebnisse von in Israel gemachten Studien zeigen, dass das Olivenblatt gegen
Streptokokkus wirksam ist, dass es die Zellmembran von Bakterien beschädigt und auf
diese Weise interzellulare Substanzen wie Kalium, Phosphor und Glutamat heraussickern
lässt, und so die Bakterien unschädlich macht.

Während die Untersuchungen des Olivenblatts nie ganz aufhörten, wurde das Interesse
an den Forschungen doch weniger. Der Mangel an Interesse wurde möglicherweise durch
die Entwicklung von starken Antibiotika wie Penizillin verursacht, welches bis zum Ende
des letzten Jahrzehnts als Allheilmittel gegen jede Mikrobe unter der Sonne erschien.
In den letzten Jahrzehnten schien der Missbrauch solcher Antibiotika die Anzahl
resistenter Krankheiten zu erhöhen, die mit jeder neuen Generation zu mutieren und
virulenter zu werden schienen. Dies hat dann doch wieder zu Untersuchungen veranlasst,
ein starkes und dennoch natürliches Antimikrobial zu entwickeln.
Im Jahr 1995 wurden die im Olivenblatt enthaltenen aktivsten Zusammensetzungen
aufgezeigt.
Die Meinung der Forscher:
"Wenn der Blättertee vor 3000 Jahren heilte, heilt er auch heute noch".


Olivenblätter-Kräutertee
Wie das Öl haben Olivenblätter beeindruckende gesundheitsfördernde Qualitäten.
Den Nutzen dieser Blätter findet man im Olivenblattauszug und Tees, die aus den
getrockneten Blättern gemacht werden.
Außerdem hilft das Olivenblatt Ihrem Immunsystem Viren, Bakterien und andere Invasoren
zu bekämpfen, ohne die Wirkung von Antibiotika negativ zu beeinflussen.
Das Olivenblatt wirkt wie ein Antibiotikum durch das Bekämpfen der "schlechten
" Mikroben, denen wir ausgesetzt sind, aber es ist KEIN Antibiotikum. Weit davon entfernt!
Im Gegensatz zu Antibiotika "betäubt" das Olivenblatt die Invasoren lange genug, damit
das Immunsystem die "Essenz des Körpers" ins Gleichgewicht bringt. Antibiotika töten
Invasoren, aber sie stärken das Immunsystem nicht.

Erst vor kurzem hat die gesundheitsfördernde Geschichte von den Blättern
"vom Baum des Lebens" mit ihren verbessernden Eigenschaften für das Immunsystem
ihren Weg in die Vereinigten Staaten gefunden.
Dr. Morton Walker von der Union of Concerned Scientists und viele andere sachkundige
Wissenschaftler äußern Sorge über einen übermäßigen Gebrauch von Antibiotika und
betonen den Nutzen des Olivenbaumblatts. Olivenblättertee kann als eine durch Kräuter
vorbeugende Maßnahme genossen werden oder um bestimmte Krankheiten zu bekämpfen;
die Abwehrkraft des Immunsystems wird ständig aufgebaut.


Olivenblättertee kann pur oder mit anderen Kräutern gemischt aufgebrüht werden,
Aromen oder Süßstoffe können hinzugefügt werden. Purer Olivenblättertee hat einen
einzigartigen, leicht bitteren Geschmack. Viele Kunden berichten, dass der Geschmack
köstlich ist und anderen Antioxidationsmitteln wie z.B. Knoblauch oder Zwiebeln
vorgezogen wird.

Olivenblättertee
-   kann ein leistungsfähiges Mittel sein, die Vitalität zu verbessern und eine
    gute Gesundheit beizubehalten!
Ein gesunder Genuss
-   dieser wunderbare organische Tee kann entweder heiß oder gekühlt serviert werden.
Olivenblättertee
-    Ein natürliches Kräuterantibiotikum und Antioxidationsmittel, das viele Krankheiten
     behandeln oder verhindern kann.


Es wird berichtet dass die aktiven Zusammensetzungen Oleuropein und Eleonic Säure, die
in Olivenblättertee sind, wie ein Antimikrobial-Mittel wirken, die Invasoren so verlangsamt,
dass das natürliche Immunsystem des Körpers reagiert. Das Ergebnis ist ein natürliches
Antibiotikum und Antioxidationsmittel mit ähnlichen Wirkungen wie Knoblauch und Zwiebeln.
Olivenblättertee kann regelmäßig als vorbeugende Maßnahme genossen werden oder um
akute Leiden zu bekämpfen. Die bisher in Olivenblättern identifizierte aktivste Zusammen-
setzung wird 'Oleuropein' genannt, ein bitteres "monoterpenes Glycoside" aus der als
Secoiridoids bekannten Kategorie. Oleuropein und Produkte aus seiner Hydrolyse wie
Elenolicsäure, Aglycone, und Kalziumelenolate (eine vom Salz abgeleitete Elenolicsäure)
haben alle ihre eigenen einzigartigen, starken und facettenreichen Attribute, um die
antimikrobiellen Funktionen des Olivenblatts zu erhöhen. Oleuropein ist auch eine der
im Polyphenolic-Teil des Olivenöls gefundenen größeren Komponenten.

Weiter Informationen über Olivenöl
auch Erklärungen vieler Fachbegriffe!
 


Man kann den Olivenblättertee auch als Antibiotikum von Mutter Natur bezeichnen
Der Tee kann
- das Immunsystem verbessern
- die Energie steigern,
- den Körper innerlich reinigen
- sich als ein Antivirus, antipilzartig, antibakteriell,
  und antiparasitär verhalten, es ist ein Antibiotikum von Mutter Natur
Olivenblättertee kann helfen
- Blutdruck und Fette zu senken und dabei untrstützen den Blutzucker zu reduzieren.

Obwohl Olivenblättertee den Körper positiv unterstützen, und auch bei Krankheiten
helfen kann - ist es notwenig - wie übrigens bei allen Naturmitteln - immer in Absprache
mit dem Arzt zu handeln. Denn Naturmittel haben, wie ja nachgewiesen ist ihre Wirkungen!

Olivenblättertee kann als vorbeugendes Mittel Erkältungen verhindern helfen und dem Körper
dabei unterstützen einen Schutz gegen Viruserkrankungen aufzubauen.


Die Zubereitung von Oliventee (vorbeugend)
Zum täglichen Gebrauch
Kochen Sie ca. 2 Liter Wasser
Geben Sie etwa 10 g - oder mehr - das ist Geschmacksache, Olivenblättertee
(pur oder mit anderen Kräutern/Tees gemischt) in die Teekanne.
Übergießen Sie die Blätter mit dem kochendheißen Wasser.
Den Tee ca. 15 Min. ziehe lassen.
Sie könne auch die Blätter direkt in das kochende Wasse geben.
Dann aber sofort die Hitze reduzieren und den Tee dann ebenfall
etwa fünfzehn Minuten ziehen lassen.

Tee ab und zu umrühren.
Sieben und sofort trinken - oder in dem Kühlschrank stellen -
Sie können den Tee kalt trinken oder in nochmals aufwärmen.
Der Tee sollte eine mittlere Bernsteinfarbe haben.
Der Geschmack ist leich bitter - Sie können Zucker oder Honig hinzufügen!


Referenzen
Union of Concerned Scientists,
2 Brattle Square, Cambridge, MA 02238 617-547-5552 USA
Walker, Dr. M., Olive Leaf Extract,
Kensington Publishing., New York. 1997.
Aziz, N. H. et al, Comparitive antibacterial and antifungal effects
of some phenolic compounds. Microbios. 93 (374) 43-54, 1998.
Renis, H., In Vitro Antiviral Activity of Calcium Elenolate. Antimicrobial Agents and Chemotherapy. 167-172, 1969.

Weiter Informationen über Olivenöl
auch Erklärungen vieler Fachbegriffe!
 


                                                                                   
Freie Übersetzung
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Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.almasol.de/Olivenblaettertee.htm


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