Berestropfen


Dr. Josef Beres ist Biochemiker. Er fand Substanzen, die im gesunden Organismus vorhanden sind, im kranken aber nicht. Werden sie ihm zugeführt, vermögen sie, die Virusfortpflanzung zu verlangsamen und sogar abzustellen. Diese Erkenntnis brachte Beres dazu, jene fehlenden Substanzen mit 4 Wirkungseigenschaften in sein Pränarat einzubauen:

1. Substanzen, welche die Stoffwechselstörungen beseitigen, 2. auf die Immunsystem-Aktivität wirken,

3. von Krebszellen aufgesogen werden, diese vernichten.

4. den Kalziumstoffwechsel normalisieren und die Ausscheidung über die Nieren fördern.

Das Präparat wurde auf seine Ungiftigkeit im "Toxikologischen Institut" Budapest überprüft. Es zeigt keine Unverträglichkeiten. Es wirkt für den Nichtkrebskranken vorbeugend, aufbauend und stärkend und kann auch bei anderen Krankheiten eingesetzt werden, z.B. bei Bauchwassersucht, Bronchitis, Bronchialasthma, Entzündungen, Erschöpfungszuständen, Frauenkrankheiten, Gastritis, Hämorrhoiden, Krampfadern. Multiple Sklerose, Rheuma, Stoffwechselstörungen und besonders zur Stärkung des Immunsystems.

Dr. Beres schließt sich der Meinung an, daß Präparate die stärkend und reaktivierend auf die körpereigenen Abwehr und Immunkräfte wirken, auch bei der Krankheit AIDS immer wichtiger werden. Sein Präparat stößt genau in jene Lücke, welche die Wissenschaft im Zuge ihrer fortschreitenden Erkenntnisse bezüglich der Immunkraft-Stärkung zu schließen beabsichtigt.

Die Zusammensetzung ist in Patentschriften mehrerer europäischer Länder, so auch seit 17.1.1980 in Deutschland für jeden einzusehen.

Als erste Patientin der Welt wurde Dr. Beres Schwester mit diesem Präparat behandelt. Sie wurde in einer Universitätsklinik wegen eines Gehirntumors operiert. Nach abschließendem medizinischen Bericht konnte der Tumor nicht vollständig entfernt werden. Zur selben Zeit wurden etwa 20 Patienten der gleichen Krankheit mit konventionellen Mitteln behandelt. Dr. Beres Schwester ist die einzige Überlebende. Seit dieser Zeit kann Dr. Beres mit seinem Medikament in Hunderten von internationalen Fällen echte Heilerfolge bei allen Arten von Krebs, einschließlich Leukämie nachweisen.

Der ungarische Chefarzt Dr. Zoltan Devenyi berichtete, daß er schon viele hundert Krebsfälle mit den Berestropfen erfolgreich behandelt habe. Als Hermann R. die Diagnose "Bronchial-Karzinom" hörte, hatte die Geschwulst ' schon die Größe einer Grapefruit. Sie saß dicht am Herzen über der Narbe eines alten Herzinfarkts. Operation unmöglich. Nach 46 Bestrahlungen schien es für den 60 jährigen keine Hoffnung mehr zu geben. Er hustete täglich Blut und war so schwach, daß er das Bett nicht mehr verlassen konnte. Nach 12 Tagen Einnahme der Tropfen konnte er Treppen steigen. Heute fährt er wieder Auto. Er hat auch nie wieder Blut gehustet.

Der Bergarbeiter Janos Olle hatte Bauchsbeicheldrüsenlkrebs. Die Chirurgen des Krankenhauses in Budapest gaben den auf 50 Kilo abgemagerten Mann auf. Die fast kindskopfgroße Geschwulst war inoperabel. Doch sein Arzt in Bicslce, Dr. Szaloncai, der selbst seinen Krebs durch Berestropfen bekämpfte, gab nicht auf. Er behandelte den Kranken nur mit dem Beres-Präparat. Heute, drei Jahre danach, ist Janos Olle gesund. Die Geschwulst ist nicht mehr tastbar. Der ehemals Totgeweihte hat kräftig zugenommen, sein Blutbild ist absolut in Ordnung. Er kann jetzt ohne Anstrengung seinen Garten, seine Schweine, Hühner und Kaninchen versorgen.

Die 34-jährige Ilona Bühn wurde mit Leukämie in das Krankenhaus von Novisad eingeliefert. Wie sie, wurden auch viele andere Leukämiekranke mit Zytostatika behandelt. Nach Haarausfall und unerträglicher Übelkeit, verweigerte sie die Einnahme weiterer Medikamente. Ilona Bühn beschaffte sich das Präparat von Dr. Beres. Heute ist sie gesund. Ihr Blutbild ist einwandfrei. Von ihren Schicksalsgenossen im Krankenhaus Novisad lebt keiner mehr.-

Der japanische Professor Masuda sagte szt. im Telefongespräch mit NEUE REVUE: "Bei mir persönlich haben die Berestropfen gewirkt." Er war selbst an einem Sarkom erkrankt und ist überzeugt, daß ihn das Medikament rettete. Die Kölner Internistin Dr. Elisabeth S.: "Ich habe angefangen, fünf Krebspatienten mit Berestropfen zu behandeln. Einer war vor drei Wochen zum Sterben nach Hause geschickt worden, mit einem künstlichen Darmausgang. Ich traue meinen Augen nicht: Er ist wieder auf, hat 4 Pfund zugenommen und guten Appetit. Die Tropfen sind nachgewiesenermaßen ungiftig. Warum sollen wir Ärzte nicht Krebskranken diese Möglichkeiten bieten, da unserer Therapie der Durchbruch in der Krebsbehandlung bisher nicht gelang."



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